Kopfstelle: Flexible Umwandlung von Empfangssignalen

Wir sagen Ihnen, auf was Sie bei Kopfstellentypen wissen müssen.

Diese Kopfstellen sind interessant und können wir empfehlen.

Die Kopfstelle wird auch Kabelkopfstelle oder Kabelkopfstation genannt. Als Teil des Breitbandkabelnetzes dient sie der Einspeisung von unterschiedlichsten Signalen. So ist die Integration von Kopfstellen vor allem dann sinnvoll, wenn Signale unterschiedlichster Art in bestehende oder neue Kabelstrukturen eingespeist werden sollen.

Die Kopfstelle ermöglicht in Hotels, Pensionen, Gemeinschaftsanlagen oder Mehrfamilienhäusern einen auf lange Sicht kostengünstigen Zugang zum analogen sowie digitalen Fernseh- und Hörfunksignal. Vor allem die Flexibilität bei der Signalumwandlung macht die Kopfstelle zu einem Allround-Talent.

Das Wichtigste für Sie zusammengefasst
Kopfstellen können unterschiedlichste Empfangssignale empfangen und in verschiedene Ausgangssignale, verarbeiten, bearbeiten und wieder zur Verfügung stellen.
So leisten Kopfstellen z. B. beim Satellitenfernsehen gute Dienste. Sie können Sat-TV DVB-S/S2 in Kabel-TV DVB-C umwandeln. Aber nicht nur das! Möglich ist unter anderem die Umwandlung von SAT-TV auf analoges Fernsehen oder von DVB-S auf IP und HDMI auf QAM uvm..
Je nach vorhandener Infrastruktur sind Kopfstellen somit sehr flexibel einsetzbar und auf lange Sicht ein wirtschaftlicher Faktor.

Kopfstelle oder Kanalaufbereitung: Was ist das überhaupt?

Eine Kopfstelle ist Teil von einem Breitbandkabelnetz, das in der Regel in einer Baumstruktur aufgebaut ist. Ganz am Anfang – also am Stamm des Kabelnetzes, worauf auch ihr Name zurückgeht. Als Kopf des Netzes dient sie in erster Linie der Einspeisung von Signalen und der Kanalaufbereitung. Aber nicht nur.

Der große Vorteil von Kopfstellen: Sie sind in der Lage, Signale in andere Standards umzuwandeln, zu bearbeiten und zusätzliche Programme zu integrieren. So ist es zum Beispiel möglich, über die Kopfstation Satelliten-Programme in das lokale Antennen- bzw. Kabelnetz einzuspeisen. All das funktioniert ohne Qualitätsverluste.

Kurzum: Kopfstellen sind wahre Allrounder in Sachen Flexibilität und Handhabung, die sich vor allem für den Empfang und die Aufbereitung von Radio- oder Fernsehsignalen über ein Verteilersystem anbieten.

Referenzbild Kopfstelle DCT Delta
Eine Kopfstelle des Herstellers DCT Delta eingebunden in eine ältere Breitbandverteilung

Was für Kopfstellentypen gibt es?

Man unterscheidet von zwischen einer Kompaktkopfstelle und einer modularen Kopfstelle. Beide Typen unterscheiden sich allerdings in der Technik und Einsatzgebiet.

Die Kompaktkopfstelle:

Wie der Name schon verrät – diese Art von Kopfstellen sind im Verhältnis zu den modularen Typen eher klein und für Gegebenheiten mit wenig Platz geeignet. Die meisten Kompaktkopfstellen kann man in ein 19 Zoll Gehäuse, wie man es aus der Netzwerktechnik kennt einbauen. 

Kompaktkopfstellen werden je nach Hersteller oft nur mit dem Eingangssignal DVB-S/S2 auf QAM angeboten. Dies ermöglicht es, die Kopfstelle teils vorkonfiguriert, schnell und einfach zu installieren.

 

Triax Kompaktkopfstelle TDcH mit CI+
Kompaktkopfstelle TDcH mit CI Steckplätzen und 16 Transponder von DVB-S/S2 auf QAM | © Triax

Vorteile Kompaktkopfstelle:

  • Kompakte und platzsparende Bauform
  • Anschaffungskosten gering
  • Schnelle Installation
  • Meist einfache Einrichtung durch intuitive Software
  • Zentrale Entschlüsselung von Pay-TV Sendern via CI Modul

Nachteile Kompaktkopfstelle:

  • Bei Defekt bzw. Störungen fällt oft die komplette Anlage aus.
  • Der Austausch defekter Hardware kann nur im Ganzen (je nach Bauteil immer die komplette Platine) erfolgen, da nicht modular.
  • Je nach Hersteller meist auf 16 Transponder begrenzt, somit in der Programmauswahl eingeschränkt.
  • Beschränkt im Ein- und Ausgangssignal.

Die modulare Kopfstelle:

Bei einer modularen Kopfstelle hat man die freie Wahl der Ein- und Ausgangssignale. Diese können je nach Gegebenheit angepasst oder erweitert werden. So kann z.B. auch ein Mix aus unterschiedlichen Eingangsignalen definiert- und dann das Ausgangssignal via multiplexing gesteuert werden.

Vorteile modulare Kopfstelle:

  • Mix aus verschiedenen Ein- und Ausgangssignalen möglich.
  • Skalierbare Transponderanzahl, somit mehr Programme.
  • Bei Defekt eines Moduls einfacher Austausch, je nach Typ sogar im Livebetrieb.

Nachteile modulare Kopfstelle:

  • Anschaffungskosten teuer.
  • Zusammenstellung und Installation aufwendiger.

Aufbereitung von Empfangssignalen: Wann ist eine Kopfstelle sinnvoll?

Kopfstellen wurden zu „analogen Zeiten“ vor allem dann eingesetzt, wenn mehrere Teilnehmer mit dem Satellitensignal versorgt werden sollten. Dies ist vor allem in Mehrfamilienhäusern, in Hotels und Pensionen sowie in Gemeinschaftsanlagen der Fall. Bis vor einiger Zeit war die Leistungsfähigkeit von Multischaltern noch limitiert, da diese nur ein Satellitensignal umsetzen und verteilen können. So war es nur logisch, auf die Kabelkopfstelle zurückzugreifen.

Bei der Verarbeitung analoger Signale gab es jedoch ein wesentliches Manko: Pro Programm, das empfangen werden sollte, war ein separater Transponder (Ausgangskanal) erforderlich. Die gewünschte Senderanzahl stand also immer im direkten Zusammenhang mit der Anzahl an Modulatoren.

Durch die flächendeckende Einführung des digitalen Signals (QAM) hat sich dies nun geändert: Pro Transponder stehen nun mehrere Digitalprogramme zur Verfügung, was der Kabelkopfstelle ihren limitierenden Faktor nimmt. Kopfstellen bieten sich unter anderem dann an, wenn vor Ort nur eine Kabel-TV-Struktur mit TV-Dosen in Reihe oder ein alter Bestand an TV-Dosen vorhanden ist. Kopfstellen können dann z.B. Satellitenfernsehen DVB-S auf analoges Fernsehen (PAL) umwandeln. Eine Signalmigration ist jedoch auch von DVB-S auf IP oder von HDMI auf QAM oder anderen möglich.

Der größte Vorteil einer Kopfstation: Die Kopfstelle ermöglicht den verhältnismäßig kostengünstigen Fernsehempfang, da im Standardfall (also wenn kein Pay-TV zugebucht wird) keine laufenden Kosten für den Fernsehempfang anfallen. Einzig für die einmalige Einrichtung, die Stromversorgung oder evtl. Lizenz- oder Servicegebühren fallen Kosten an. Wer eine Kopfstation nutzt, benötigt je nach Signalaufbereitung in der Regel keinen spezifischen Receiver. Diese sind heutzutage in nahezu jedem Fernsehgerät standardmäßig eingebaut. Meist reicht ein DVB-C fähiges Endgerät aus.

Wann sollte man über eine Kopfstelle nachdenken?

Der Einsatz einer Kopfstelle ergibt nur dann Sinn, wenn zum einen die laufenden Kosten wie z.B. Kabelgebühren sehr hoch sind, zum anderen, wenn ein bestehendes TV-System erweitert wird bzw. nicht verändert werden kann.

Beispielrechnung mit groben Preisen: Mehrfamilienhaus mit 8 Parteien und Kabelfernsehen

8 Parteien x 20€/mtl. (momentaner Kabelpreis bei Vodafone) = 160€ x 12 Monate = 1920€ im Jahr.

Kompaktkopfstelle mit 16 Transponder ca. 4000€, Installation einer Sat-Anlage ca. 1000€ = 5000€ einmalige Kosten für Hardware und Installation.

Mit der Umstellung auf einer Kopfstelle hätten Sie nach ca. 2 ½ Jahren die Anschaffungskosten wieder amortisiert.

Beispiel Mehrfamilienhaus 8 WE mit Kopfstelle
Installationsbeispiel Mehrfamilienhaus 8 WE mit Kopfstellen & SAT-TV Einspeisung

Das müssen Sie über die Verkabelung einer Kopfstation wissen

Wie erwähnt, ist der größte Vorteil einer Kabelkopfstation die einfache Integration in bestehende Systeme bzw. das bestehende Kabelnetz. Die vorhandene Kabel-TV-Verkabelung mit Zwischenverstärkern und Antennendosen kann meist komplett behalten werden. Der Grund: Die genutzten Frequenzen bleiben dieselben.

Gut zu wissen: Beim Neubau von Gebäuden empfehlen wir nicht auf das herkömmliche Koaxialkabel zu verzichten. Auch wenn der Reiz an Streaming-Kopfstellen mit vielfältigen Übertragungsmöglichkeiten interessant ist, raten wir dennoch von einer reinen Netzwerkstruktur ab. Die Datenströme für das TV-Signal sind viel zu hoch um diese parallel über das herkömmliche Netzwerk schicken. Interessant ist allerdings Ethernet over Coax

Gerade bei großen Gebäuden, wie Hotels oder Krankenhäusern mit vielen Teilnehmern, eröffnet sich so großes Einsparpotenzial. Die Koaxkabel-Verteilerstruktur und die vielen Zwischenverstärker müssen nicht umgebaut, sondern können über das aufbereitete Signal aus der Kopfstelle weiterverwendet werden.

Technischer Aufbau: Das sind die Bestandteile einer Kopfstelle

Kopfstellen können in verschiedenen Größen aufgebaut sein: Ob kleinere Anlage, beispielsweise bei Mehrfamilienhäusern, oder gar die Versorgung von einer ganzen Stadt – dank der flexiblen Technik hinter der Kopfstelle ist vieles möglich. Trotz unterschiedlicher Größen ähnelt sich der Aufbau einer jeden Kopfstation. So setzt sich eine Kopfstelle in der Regel aus mehreren Bestandteilen zusammen:

  • Energieversorgung (bei kleineren Anlagen ein einfaches Netzteil)
  • Kanalzüge und Kassetten mit Empfangstunern für die Eingangsverteilung und die Signalbearbeitung (Eingangsverteilfeld). Dazu gehören Dreifach-Tuner für DVB-S, DVB-C und DVB-T.
  • Ausgangsmodulator, also dem Modul, welches die Signalübertragung in die Ausgangskanäle vornimmt

Doch wie genau funktioniert die Signalaufbereitung und Verteilung über die Kopfstation? Das hängt von der konkreten (Sat-)Anlage ab. Aber auch hier gilt: Die Kopfstation funktioniert immer nach einem ähnlichen Prinzip.

Eingangsmodul DVB-S Tirax Modul
Eingangsmodul DVB-S/S2 für Kopftelle | © Triax

Beispiel bei einer Satelliteneinspeisung DVB-S/S2 in QAM: So gelangt das Signal zunächst auf das Eingangsverteilfeld der Kopfstation. Es stellt jedem Kanalzug die Signale verschiedener Sat-Ebenen zur Verfügung. Die empfangenen Sat-Signale werden in einen Frequenzbereich von 47 bis 862 MHz transformiert. So kann der Teilnehmer die Programme auf verschiedenen Endgeräten empfangen und wiedergeben. So beispielsweise auf Fernsehern mit Digitalempfang, Radio mit UKW-Empfang oder Tablet via IPTV.

Signalaufbereitung und Umwandlung: Das kann eine Kopfstelle leisten

Die Verarbeitung der Signale durch die Kopfstation kann auf unterschiedliche Art und Weise erfolgen. Dabei hängt die Signalumwandlung von den individuellen Gegebenheiten und der Infrastruktur vor Ort ab.

Diese Empfangssignale können in eine Kopfstation eingespeist werden:

  • Satellitenfernsehen DVB-S/S2 wie z.B. Astra, Hotbird etc.
  • Terrestrisches Fernsehen DVB-T/T2 wie z.B. der Anbieter Freenet oder frei empfangbares DVB-T
  • Kabelfernsehen DVB-C wie z.B. die Kabelanbieter Vodafone (Untiymedia), PYUR uvm..
  • HDMI oder AV z.B. von LIVE-Streams oder Hotel-Infokanäle
  • Fernsehen über Internet IPTV z.B Streaming von Filmen, Info-Kanäle von Hotels oder ähnlichem.
  • Hörfunk (Radio) UKW/ FM, DAB + z.B. Radiosender in alter oder neuer Signalform

Diese Ausgangssignale können je nach Kopfstellentyp ausgegeben werden

  • QAM (Quadratur Amplituden-Modulation-Signal) – Umwandlung in ein digitales Signal
    • Vorteile: Aufbereitung von vielen Programmen möglich, digitale Bildqualität (HDTV), günstiger in der Anschaffung uvm..
    • Nachteil: Es werden für den Empfang DVB-C Tuner benötigt
  • COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Signal) Umwandlung in terrestrisches Signal DVB-T
    • Vorteil: Bei vorhandener terrestrischer Struktur kann diese weiter verwendet werden.
    • Nachteil: Eingeschränkte Sender-Auswahl, bei Neuanschaffung muss immer auf den DVB-T2 Tuner geachtet werden.
  • PAL (Phase-Alternating-Line-Verfahren) – Umwandlung in VHF-/ UHF analoges Signal.
    • Vorteil: Jeder Fernseher oder Receiver kann das Signal empfangen.
    • Nachteil: Weniger Programme, schlechtere Bildqualität, kein HDTV möglich uvm..
  • IPTV (Internet Protocol Television) – Umwandlung in IP Fernsehen.
    • Vorteil: Kann über das heimische Netzwerk gestreamt werden, je nach Endgerät per WLAN empfangbar.
    • Nachteil: Datenströme über Netzwerk werden um ein vielfaches höher (je nach Struktur kann das Netzwerk sehr schnell überlastet sein), weniger Auswahl an Empfangsgeräten. Achtung: Beim Einspeisen von Inhalten via IP können Einspeisungsgebühren anfallen.
  • UKW/FM – Umwandlung in Hörfunksignale/ Radio
  • OFDM (Orthogonal Frequency-Division Multiplexing) – Umsetzung in ein DAB + Signal

Mittlerweile ist QAM gängig für die digitale Verteilung von Signalen im Kabelnetz. Sinn ergibt auch die Wandlung in DVB-T. Denn inzwischen verfügen die meisten TV-Geräte über einen serienmäßig eingebauten DVB-T-Tuner, der die Signalart problemlos verarbeiten kann.

Doch Kopfstellen können Signale nicht nur in andere Standards umsetzen, sondern auch bearbeiten. Möglich ist zum Beispiel die Änderung der Kanalnummern über Logical Channel Numbering (LCN) oder die Entfernung unerwünschter Programme vom Transponder.

Gut zu wissen: Jede Kabelkopfstation muss hin und wieder umgerüstet oder neu programmiert werden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn neue digitale Programmgruppen (Bouquets) hinzukommen, beispielsweise durch neue HD-Sender. Aber im Grundsatz sind Kopfstellen wartungsarm und bei richtigem Aufbau kaum störungsanfällig.

Fernsehprogramme, UKW oder DAB ohne Limitierung: Multiplexing mit Kopfstellen

Durch Multiplexing ist es möglich, beliebige Programme zu individuellen Transportströmen zusammenzusetzen. Das nennt man „multiplexen“. Kabelkopfstellen eröffnen im Hinblick auf Multiplexing neue Optionen. Durch die Einspeisung von SAT-TV, DVB-T oder DVB-C sowie Signalen aus der LAN-Buchse und der anschließenden Be- und Verarbeitung können Kopfstationen verschiedene Ausgangskanäle multiplexen und gewünschte Signale (DVB-C, DVB-T oder andere) ausgeben bzw. aufbereiten.

Diese Umwandlung/ Aufbereitung der Signale ist möglich

In unserer Auflistung finden zweigen wir Ihnen einen Teil der meist genutzen Signale, die durch eine Kopfstelle aufbereitet werden

IN:

  • DVB-S/S2 – Satellitenfernsehen
  • DVB-T/T2 – Terrestrisches Fernsehen
  • DVB-C – Kabelfernsehen
  • IP – IPTV

OUT:

  • QAM (Quadratur Amplituden-Modulation-Signal) – Umwandlung in ein digitales Signal
  • COFDM (Coded Orthogonal Frequency Division Multiplexing-Signal) Umwandlung in terrestrisches Signal DVB-T
  • PAL (Phase-Alternating-Line-Verfahren) – Umwandlung in analoges Signal
  • IPTV (Internet Protocol Television) – Umwandlung in IP Fernsehen
Im IP-Pool werden die Signale gesammelt und an die Ausgangsmodule verteilt. Per LCN können diese dann in einer Kanalliste verwaltet werden.

So lässt sich das Fernsehprogramm über die Kabelkopfstelle um praktische Features erweitern. Nicht nur das klassische Fernsehsignal wird ausgespielt. Technisch einfach umsetzbar wird auch die Live-Übertragung von Veranstaltungen oder das Ausgeben von Veranstaltungshinweisen, beispielsweise in Hotels über den hoteleigenen Infokanal.

Fazit: Kopfstellen als echte Alternative  

Gerade in einem gemeinschaftlich genutzten Verteilernetz (beispielsweise in Hotels, Mehrfamilienhäusern und Krankenhäusern) ist der Empfang von TV- und Radiosignal auf unterschiedliche Art und Weise möglich. Jede Option hat spezifische Vor- und Nachteile. 

Für die Übertragung von Satellitensignalen ins Kabelnetz, aber auch für die Signalumwandlung im Allgemeinen, gibt es viele Möglichkeiten. Kopfstellen sind eine davon. Sie eröffnen gerade in bestehenden Anlagen mit mehreren Teilnehmern die Möglichkeit, zeitgemäßen Fernsehempfang möglichst kostengünstig und flexibel zur Verfügung zu stellen.

Dabei können Kopfstationen nicht nur Signale empfangen und ausgeben, sondern auch bearbeiten und in jegliche Art von Signalen umwandeln. Ob Satellitenfernsehen DVB-S/S2 in Kabelfernsehen DVB-C oder analoges Fernsehen, ob DVB-S in IP oder HDMI in QAM – Kopfstellen sind wahrlich vielseitig.

Da bei der Planung, Auswahl oder Installation einer Kopfstelle ein wenig Erfahrung vorhanden sein sollte, wenden Sie sich an den örtlichen Fachhandel bzw. Elektriker des Vertrauens. Wir von Fernsehempfang.tv sind Ihnen mit unserem Netzwerk dabei gerne behilflich.

Kopfstellen Empfehlung