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In knapp drei Monaten ist das alte DVB-T Signal Geschichte

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Für all jene, die bislang noch über eine alte DVB-T Antenne fernschauen, steht zum Ende des Monats März 2017 eine Entscheidung ins Haus. Entweder muss das alte Fernsehgerät aufgerüstet oder ein kompletter Umstieg gewagt werden.

Denn dann kommt es zur Abschaltung des DVB-T Antennenfernsehens. An dessen Stelle tritt der neue Übertragungsstandard DVB-T2 HD. Soll der Fernsehbildschirm nicht schwarz bleiben, müssen sich Nutzer entscheiden. Entweder erwerben sie einen neuen DVB-T2 HD Empfänger oder sie wechseln zu einer anderen Übertragungsart. Zur Wahl stehen die Übertragung per Internet IPTV, Kabel DVB-C oder Satellit DVB-S2. Mehr als vier Millionen Haushalte sind hiervon betroffen. 

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Journalisten können Testgerät erhalten

Damit Journalisten schon vor dem 29. März 2017 die neue Technik kennenlernen können, haben diese die Möglichkeit einen DVB-T2-Empfänger als Testgerät von Media Broadcast zu bekommen. Die Settop-Box DTR 700HD aus dem Hause Schwaiger ist ein Mittelklasse-Gerät. Mithilfe eines externen Speichers kann aus ihr ein Videorecorder werden. Für diese Funktion müssen jedoch 25 Euro Freischaltungsgebühr gezahlt werden. Binnen 15 Minuten ist die Ersteinrichtung erledigt. 

Folgen der DVB-T2 HD Umstellung

Nach der erfolgreich durchgeführten Umstellung teilen sich 20 private und 20 öffentlich-rechtliche Sender den Platz innerhalb der DVB-T2-Kanäle. Während noch bis zur Mitte des Jahres Privatsender kostenfrei gesehen werden können, endet dann diese Frist. Weiterhin unverschlüsselt und kostenlos sind dann nur noch die öffentlich-rechtlichen Sender in HD zu sehen. Die Rundfunkgebühr fällt weiter an. Zum Empfang von Privatsendern ist nun ein Freenet-TV-Abo erforderlich. Fernsehgerät respektive Decoder müssen außerdem kompatibel zum Freenet-TV-System sein.

Eine schnelle Umschaltung der Programme ist gewährt. Zahlreiche Decoder verfügen über zusätzliche Funktionen, wobei ein grafischer Programmführer durch das Fernsehprogramm besonders hervorsticht. Um die eingebundenen Mediatheken der einzelnen Sender im Freenet-Portal empfangen zu können, ist eine Verbindung der Box mit dem Internet erforderlich. Da das Gerät aktuell noch Wiedergabeprobleme zeigt, empfiehlt es sich, mit der Entscheidung für den Kauf eines Decoders noch ein wenig zu warten.

Damit keine Unannehmlichkeiten beim Empfang der öffentlich-rechtlichen Programme ab Ende März 2017 entstehen, lässt sich jeder DVB-T2-Empfänger verwenden. Erkennbar sind alle nutzbaren Geräte am grünen DVB-T2-HD Logo. Auf ausländische Empfänger sollte verzichtet werden. Zum ergänzenden Empfang von Privatsendern braucht der Endkunde ein Freenet-TV-Abo. Besitzer von Settopboxen oder DVB-T2-Fernsehgeräten brauchen entweder für die Freenet-Karte ein CI-Modul oder es muss eine Freischaltung per Freenet-TV-ID erfolgen.

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In knapp drei Monaten ist das alte DVB-T Signal Geschichte
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