• 0 waipu.tv – Fernsehen ohne TV-Anschluss

    Internetfernsehen gibt es schon eine ganze Weile und dennoch kommt mit waipu.tv etwas ganz Neues auf den Markt. Der IPTV-Service von waipu.tv bringt mit, was anderen Streamingdiensten bislang fehlte, nämlich eine gute Aufnahmefunktion per Cloud-Recorder. Sie können Sendungen per Knopfdruck aufnehmen und in der Cloud speichern. Die Programme der Fernsehsender lassen sich auf Tablet und Smartphone ebenso wie auf das Fernsehgerät streamen. Fernsehen mit einem Wisch Waipu.tv ist ein Streamingdienst, der im ersten Schritt für Apple und Android Smartphones entwickelt wurde. In den weiteren Phasen soll die Nutzung auch für PCs, Windows Phones oder MACs sowie Apple und Fire TV möglich sein.Damit der Dienst reibungslos läuft, benötigen Sie einen schnellen Internetzugang, ein Smartphone, das als Fernbedienung funktioniert, einen Fernseher mit HDMI-Eingang und einen Chromecast Adapter WiFi zu HDMI. Damit Sie auch HD-Programme empfangen können, ist ein Internetanschluss von mindestens 16 Mbit/s nötig, SD-Programme werden schon mit einer Bandbreite ab 6 Mbit/s ruckelfrei gestreamt. Das Geniale an waipu.tv ist, dass die gesamte Struktur und Organisation Ihrer TV-Erlebnisse in einer App auf dem Smartphone gebündelt ist. Das Handy wird zu Programmzeitschrift, Bildschirm und dient als vollwertige Fernsehbedienung für das TV-Gerät –das ab einem Preis von 4,99 Euro pro Monat für 50 Sender. Für 14,99 Euro monatlich werden zusätzlich etwa 21 Sender in HD-Qualität übertragen. Allerdings bieten noch nicht alle Programme diese Übertragungsqualität an, die Programmauswahl wird sich also höchstwahrscheinlich noch vergrößern. In vier Schritten zum IPTV-Fernsehen Im Grunde genommen braucht es nur vier Schritte, um mit waipu.tv Live-TV zu genießen. Soll waipu.tv mit dem Fernseher verwendet werden, ist zusätzlich ein Google Chromecast nötig, anschließend kann der Vier-Schritte-Anschluss für den Dienst starten:  Fernsehgerät mit Chromecast verbinden tv App auf dem Android- oder iOS-Smartphone installieren Smartphone mit Chromecast verbinden Live-Sendung wählen und IPTV genießen Die von Ihnen ausgewählte Sendung wird auf dem Fernseher gesendet, dabei können Sie gleichzeitig in der App durch weitere Sendungen scrollen. Alles in einer App Waipu wird über eine kostenlose App, die es für Android und iOS gibt, ganz einfach gesteuert. Durch eine Wischbewegung im laufenden Programm nach links oder rechts wird durch die Sender gezappt, ein Fingertipp aufs Display stoppt das laufende Programm – die Sendung kann später zeitversetzt weitergesehen werden. Durch Kippen des Smartphones erscheinen zusätzliche Optionen – besonders praktisch, der elektronische Programmführer (EPG) der das Programm für die nächsten zwei Wochen anzeigt. Ein integrierter Assistent sorgt für die passenden Empfehlungen. Einfach installieren und Live-TV genießen Zur Nutzung von waipu benötigen Sie einen Account, die waipu-App ist im Google Playstore oder im Apple App Store kostenlos erhältlich und lässt sich problemlos auf dem Smartphone installieren. Nach dem Öffnen der App gibt es die Möglichkeit zum Login oder zur Registrierung. Nach dem Einloggen geht es direkt los mit dem Live-Stream, allerdings nur in der eingeschränkten Funktion. Um waipu.tv im Basis-Umfang mit zwei parallelen Streams oder als Premium-Version mit vier Streams nutzen zu können, muss ein Abo abgeschlossen werden. Das gibt es in der Basis-Version für 30 Tage kostenlos zum Ausprobieren (Stand Dezember 2016). Wird der Dienst nicht 7 Tage vor Ablauf des Probeabos gekündigt, verlängert sich dieses automatisch um einen weiteren Monat. Aufnehmen leichtgemacht Streamingdienste für Internetfernsehen gibt es schon länger, was bei waipu.tv neu und einzigartig ist, ist die Aufnahmefunktion. Per rotem Knopf kann die aktuelle Sendung aufgenommen werden. Die Aufnahme wird in einem dem Account zugeordneten Cloud-Ordner gespeichert. So wird zeitversetztes Fernsehen jederzeit möglich. In der Basisversion stellt waipu 10 Stunden Cloudspeicher zur Verfügung, wählen Sie die Premiumvariante, gibt’s sogar 50 Stunden Speicher dazu. Waipu kann im WLAN- wie in der Premiumversion auch im Mobilfunknetz genutzt werden. Der Anbieter denkt dabei mit: Bei der mobilen Nutzung wird der Datendurchsatz automatisch auf 1 Mbit/s gedrosselt. Die Bildqualität stimmt trotzdem, allerdings werden pro Stunde maximal 450 MB verbraucht. Was noch fehlt Das Angebot von waipu.tv macht insgesamt einen guten Eindruck, ist allerdings noch verbesserungsfähig. So fehlen für einige Sender noch die HD-Streams, auch eine App, die für die Nutzung am Tablet optimiert ist steht noch aus. Waipu will dem EPG noch eine Suchfunktion spendieren, ein Serienassistent soll die Aufnahme von TV-Shows bald erleichtern. Auf PC und Notebook sowie per Apple TV oder Fire TV kann waipu noch nicht genutzt werden. Aber auch das soll noch folgen. Einschränkend ist, dass das Fernsehgerät nur mit einem Google Chromecast verwendet werden kann. © Bilder EXARING AG, München

  • 0 Mit dem Telestar digiHD TT 5 IR Freenet-TV empfangen

    Sie suchen einen Receiver, der für den Empfang von terrestrischem Fernsehen bestens geeignet ist? Mit dem Telestar digiHD TT 5 sind Sie auf dem richtigen Weg – mit rund 65€ absolut erschwinglich im Prei. Von Vorteil ist zudem die geringe Größe von 180x35x100mm. Die Besonderheiten am Telestar digiHD TT 5 sind mit Sicherheit die einfache Installation und die flinke und intuitive Bedienung. Die Entschlüsselung von Freenet-TV funktioniert kartenlos. Zu empfangen sind bisher kostenlos die öffentlich-rechtlichen Programme wie ARD HD und ZDF HD. Bisher noch nicht kostenpflichtig können Sie die privaten Sender wie RTL HD, Pro7 HD, Sat.1 HD oder VOX HD empfangen. Ab Juni 2017 kommen einige HD Sender dazu, allerdings wird dann ein kostenpflichtiger Beitrag von rund 5,75€ mtl. fällig. Im Vergleich zum Kabelfernsehen oder HD+ über Satellit ein echt günstiger Betrag. Technische Daten den Telestar digiHD TT 5: Telestar digiHD TT5 IR DVB-T2 HD Receiver Bei Amazon ansehen* Artikelinformationen EAN: 4024035104836Art.-Nr.: 5310483Gewicht brutto: 540 gGewicht netto: 290 g Anschlüsse HDMI (HDCP implementiert): 1Audio-Ausgang digital optisch: 1USB 2.0 (gesamt): 1Ethernet 10/100: 1A/V Ausgang analog 3.5mm: 1IEC-Buchse: 1Smartcard-Leser: 1 Audiokodierung Audio Mode: Dual ,StereoAbtastfrequenzen: 32, 44.1, 48Audiokompression: MPEG-1, MPEG-2 Entschlüsselungssysteme Irdeto: Ja Leistung / Energiewerte Betrieb: 7 WEnergiewerte BetriebMax: 12 WEnergie-Sparer / Standby: 0.5 W Sonstige Features OSD-Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Tschechisch, Portugiesisch, Dänisch, SchwedischProgrammspeicher Gesamt: 5000Videotext: Ja Videotextuntertitel: Ja Anzahl OSD Sprachen: 9 Stromversorgung Netzteil: Ja Top-Ausstattung DVB-T2 HDTV Empfang freier und verschlüsselter Sender nach H.265 Standard sowie aller bisheriger DVB-T1 Sender Integriertes IRDETO Entschlüsselungssystem USB Mediaplayer für diverse Formate Wetter-App: aktuelle Wetterdaten über Internet Einfache Inbetriebnahme dank umfangreichem Installationsassistenten EPI Programminfo mit Mehrtagesvorschau Energiesparendes Netzteil Tuner FEC: 1/2, 3/5, 2/3, 3/4, 4/5, 5/6Bitrate: 31670Frequenzbereich 2: 470 - 790 MHzFrequenzbereich 1: 174 - 230 MHzÜbertragungsmodus: H.265/HEVCDemodulation: COFDM Videokodierung Videokompression: MPEG-2 MP HL/ML, MPEG 4 HEVC H.265

  • 0 Diese Kabelmodems können Sie nutzen

    Mit Wegfall des Routerzwangs seit dem 1. August 2016 kommen immer mehr Kabelmodems auf dem Markt. Doch die Kabelbetreiber behaupten, dass nur ihre Modems auf ihr Portfolio maßgeschneidert sind. In Wahrheit jedoch sind die meistens kostenlos zur Verfügung gestellten Modems Geräte mit vielen gesperrten Funktionen, veralteter Technik und oftmals auch einer nur geringen WLAN Leistung. Sicherheitsupdates werden nicht unverzüglich freigegeben und zudem besteht nur eine geringe Auswahl an Modems. Bereits vor August 2016 haben daher viele Kabelanbieter ihr Portfolio für ihre Kunden vergrößert und bieten zum Beispiel auch ein Fritzbox Kabelmodem an. Doch auch hier fehlen wichtige Funktionen und ein Anbieterwechsel ist bei den meisten Geräten nicht möglich. Wir schildern nachfolgend, auf was Sie beim Kabelmodem kaufen achten sollten und haben einen kleinen Kabelmodem Test für Sie erstellt. Wie lautet die Kabelmodem Empfehlung beim Wechsel? Um ein selbst gekauftes Kabelmodem an einem Internetanschluss von einem Kabelbetreiber nutzen zu können, müssen Sie sich an den Kundenservice Ihres Netzbetreibers wenden. Aufgrund der Technik fällt die Inbetriebnahme eines eigenen Kabelmodems anders aus als zum Beispiel bei einem DSL-Modem. Denn beim Kabelnetz findet ein ganz anderer Kommunikationsaustausch statt. Wie die Kabelnetzanbieter dabei vorgehen, unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter. Wer zum Beispiel kein Unity Kabelmodem mehr nutzen möchte, sondern stattdessen sein eigenes Kabelmodem bei Unitymedia als Provider betreiben möchte, muss dem Anbieter die eigene MAC-Adresse (Media-Access-Control-Adresse) sowie die Seriennummer vom Kabelmodem mitteilen. Im online Zugang zum Support werden dann die erforderlichen Zugangsdaten hinterlegt - wenn Sie möchten, schickt Unitymedia diese Daten auch postalisch zu. Diese Zugangsdaten müssen Sie in Ihrem eigenen Kabelmodem eintragen. Die anderen Kabelanbieter gehen ähnlich vor. Tipp: Behalten Sie das kostenlose Unity Kabelmodem, denn im Fall einer Störung verlangen Anbieter, dass Ihr Provider-Gerät angeschlossen wird. Was kostet ein Kabelmodem beim Kauf im Handel? Wer ein Kabelmodem mit einfacher Bedienung, vielen Funktionen und guter Technik sucht, landet sehr häufig bei einem Fritzbox Kabelmodem. Erst seit dem 1. August 2016 lassen sich im freien Handel gekaufte Kabelmodems an einen Kabelanschluss nutzen. Bis dato gab es ein Kabelmodem nur direkt vom Provider und dieses war meistens mit einem Branding versehen. Hierfür war ein fester Vertrag über eine längere Laufzeit erforderlich sowie gleichzeitig die Buchung von bestimmten Optionen, die in der Regel mit Zusatzkosten verknüpft waren. Diese Zusatzoption ist so lange zu zahlen, wie auch der Vertrag läuft. Dank dem neuen Gesetz können nun aber auch im freien Handel gekaufte Kabelmodems genutzt werden. So kostet zum Beispiel das Fritzbox Kabelmodem 6490 Cable um die 190 €. Beim Provider hingegen ist das Modem nur auf den ersten Blick kostenlos oder günstiger. Denn in der Regel handelt es sich dabei um eine Mogelpackung. Durch die monatlich zu zahlende Zusatzgebühr laufen bereits nach wenigen Jahren - oft schon nach zwei Jahren - höhere Beträge auf. Finanziell ist somit ein Kabelmodem kaufen immer dann sinnvoll, wenn Sie das Modell mehrere Jahre lang nutzen möchten. Vorsicht ist bei günstigen Angeboten auf Plattformen, wie zum Beispiel eBay geboten, denn hierbei handelt es sich nicht selten um Geräte mit einer Bindung an den Provider oder um Gebrauchtware, die dann später nicht an den eigenen Anschlüssen funktioniert. Worauf beim Kabelmodem kaufen achten? Das frei erworbene Kabelmodem muss den von dem Kabelanbieter vorgegebenen Spezifikationen entsprechen. Aus diesem Grund funktionieren auch keine Geräte aus anderen Ländern, wie zum Beispiel aus den USA. Bislang gibt es nur wenige Hersteller, die ein Kabelmodem mit Telefonfunktion anbieten. Die nachfolgenden Fragen helfen bei der Kaufentscheidung: Soll das Kabelmodem auch eine Telefonfunktion haben? Welchen Standard hat das WLAN Gerät (ac-Standard oder 5-GHz)? Welche Reichweite müssen die Antennen überbrücken? Soll auch mit USB-Geräten auf das Netzwerk zugegriffen werden? Kabelmodem - wo kaufen Sie es am besten? Auf unseren Seiten finden Sie viele verschiedene Modems. Wir geben eine Kabelmodem Empfehlung und haben im folgenden Kabelmodem Test die drei beliebtesten Modems auf Herz und Nieren geprüft. AVM Fritzbox 6490 Cable AVM FRITZ!Box 6490 Cable Bei Amazon ansehen* Das Fritzbox Kabelmodem 6490 Cable ist aktuell das beste Kabelmodem im Test. Bis vor kurzem gab es das Modem nur beim Provider mit eingeschränkten Funktionen. Mithilfe der im Moden eingebauten Telefonanlage können an einem Kabelanschluss mehrere Rufnummern und Telefone betrieben werden. Das Kabelmodem erreicht bis zu 1.300 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) und in Deutschland gibt es bereits Kabelanschlüsse mit bis zu 400 Mbit/s. Wer das Modem in einem Netzwerk betreiben möchte, kann hierfür die vier Gigabit-LAN-Anschlüsse nutzen. Preis: derzeit rund 190 €. WLAN Verbindungen sind nicht nur im üblichen 2,4-Gigahertz-Bereich möglich, sondern auch im 5-GHz-Frequenzbereich, der weniger störanfällig ist. Bei 2,4 Gigahertz wurden im Kabelmodem Test Datenraten von mehr als 100 Mbit/s erreicht. Das sind keine überragenden Werte, allerdings überzeugt die Reichweite. Schnell waren die Datenverbindungen im 5-Gigahertz-Bereich: mehr als 250 Mbit/s konnten wir messen per n-Standard und mit ac-Standard waren sogar mehr als 600 Mbit/s drin. Allerdings ist im 5-Gigahertz-Frequenzbereich auch die Reichweite niedriger. Das Fritzbox Kabelmodem verfügt über alle wichtigen Komfortfunktionen, wie zum Beispiel Kindersicherung oder Fernzugriff. Der Vorteil einer gekauften Variante: der Besitzer kann jederzeit die neue Firmware aufspielen, zuvor hat das der Provider gemacht und dies geschah nur äußerst selten.   AVM Fritzbox 6430 cable AVM FRITZ!Box 6430 Cable Bei Amazon ansehen* Unser zweiter Testkandidat ist das AVM Fritzbox Kabelmodem 6430. Es ist ein WLAN Router mit n- Standard. Im 2,4-GHz-Frequenzbereich werden Geschwindigkeiten von bis zu 450 Mbit/s erreicht – dadurch unterscheidet es sich von seinem großen Bruder 6490 cable, der auch im 5 GHz- Bereich funkt und ac-Standard nutzt. Es ist somit eine abgespeckte Version und mit einem Preis von unter 150 € zählt es nach unseren Kabelmodem Erfahrungen zu den preiswertesten Modellen. Es ist eine Telefonanlage für Festnetz und das Internet vorhanden inklusive Voice-to-Mail sowie Fax-to-Mail. Bis zu sechs schnurlose DECT-Telefone können mit dem Kabelmodem verbunden werden und dieses dient dann als Basisstation. Es gibt Anschlüsse für ISDN- und analoge Telefone. Mit dem Media Server können Musik, Fotos und Filme im Heimnetzwerk verteilt werden, wie beispielsweise an Hi-Fi-Anlagen, Fernseher oder Tablet PC. Außerdem gibt es vier Gigabit-LAN Anschlüsse sowie zwei USB Anschlüsse. Das 6430 kann in unserem Kabelmodem Test vor allem mit seinem günstigen Preis überzeugen. © Hauptbild & Produktbilder AVM

  • 0 Kabelmodem: Das müssen Sie bei der Installation im Haus beachten

    Mit einem Kabelmodem wird Breitbandinternet über einen Kabelnetz-Zugang fürs Fernsehen übertragen. Internet über Kabel erfreut sich seit Jahren wachsender Beliebtheit, da die Zugänge preiswert und auch in ländlichen Regionen erhältlich sind. Im nachfolgenden Ratgeber erklären wir, was ein Kabelmodem ist und erläutern, wie der Anschluss am besten erfolgt. Kabelmodem - was ist das? Ein Kabelmodem ist ein Gerät, welches über Kabelanschlüsse vom Kabelfernsehnetz Breitbandinternet überträgt. Der zweitgrößte Kabelnetzanbieter in Deutschland ist Unitymedia und stellt seinen Kunden zum Beispiel ein Unity Kabelmodem zur Verfügung - alle anderen Kabelanbieter agieren ähnlich. In der Regel wird das Kabelmodem zwischen dem Kabelfernsehanschluss und dem Computer oder Router installiert. Dabei erfolgt die Verbindung meistens über Ethernet oder über einem USB-Stecker. Einige Kabelmodems besitzen einen Wireless-Access-Point und bauen die Verbindung zum Computer per Funk auf - das sogenannte Wireless-Cable-Modem-Gateway. Wer das Kabelmodem über eine LAN-Verbindung an seinem Computer anschließt, benötigt keine speziellen Treiber. Außerdem ist es bei den meisten Kabelmodems möglich, einen WLAN Router oder einen gewöhnlichen Router anzuschließen, wodurch mehrere Computer gemeinsam auf das Modem zugreifen können. Wie funktioniert ein Kabelmodem? Ein Kabelmodem verwandelt die vom Computer empfangenen Daten in ein Format um, das mit dem Kabelnetz kompatibel ist. Die Frequenzbereiche einiger Kanäle für das Kabelfernsehen sind exklusiv für die Internet-Datenübertragung vorgesehen. Damit mehr Kapazität bei der Datenübertragung zur Verfügung steht, können diese Frequenzbereiche in beide Richtungen genutzt werden. Bei den großen deutschen Kabelfernsehanbietern erfolgt die Verbindung nach dem Standard DOCSIS 3.0 - damit sind Geschwindigkeiten von weit über 100 MBit/s möglich. Welche Geschwindigkeit das Kabelmodem tatsächlich erreicht, hängt von dem gebuchten Vertrag und der Hardware ab. In der Regel wird das Kabelmodem vom Netzbetreiber kostenlos zur Verfügung gestellt. Wer eine Wohnung gemietet hat, kann meistens nicht den Anbieter frei wählen, sondern ist von dem Besitzer des Hauses bzw. der Verwaltung abhängig. Inzwischen ist es auch möglich ein selbstgekauftes Kabelmodem einzusetzen. Voraussetzung: es ist für die verwendete DOCSIS-Version zugelassen. Hierfür wurde im August 2016 sogar ein eigenes Gesetz verabschiedet, welches die Freiheit der Router-Wahl für alle Kabelnetzbetreiber regelt. Allerdings muss das eigene Modem beim Kabelnetzanbieter registriert sein, damit dieser den Zugang erlaubt. Wie wird ein Kabelmodem angeschlossen? Erste Voraussetzung, damit ein Kabelmodem überhaupt angeschlossen werden kann, ist das Vorhandensein eines Anschlusses von einem Kabelnetzbetreiber im Haus oder in der Wohnung. Sollte noch kein Anschluss vorhanden sein, so kann er im Nachhinein auch noch vom Anbieter eingebaut werden. Selbst bei Altbauten ist das problemlos möglich und die in Deutschland ansässigen Kabelnetzbetreiber machen dies zu relativ günstigen Pauschalpreisen. Allerdings muss in der Straße die erforderliche Infrastruktur vorhanden sein. In den eigenen vier Wänden kann dann das Kabelmodem an der Anschlussstelle vom Kabelfernsehen angeschlossen werden. Manchmal, zum Beispiel bei älteren Mehrfamilienhäusern, kann es auch erforderlich sein, dass das Kabelmodem am Zugangspunkt angeschlossen werden muss - manchmal liegt dieser noch im Keller. In diesem Fall sind in der Verteilung des Hauses noch alte Kabelverstärker installiert und diese können nicht bidirektional arbeiten. Diese können jedoch schnell und einfach durch moderne Modelle getauscht werden, sodass das Kabelmodem in der Wohnung selbst betrieben werden kann. Welche Anschlussvarianten gibt es bei einem Kabelmodem? Ein Kabelmodem kann auf verschiedene Art und Weise mit dem PC verbunden werden. Anders als bei DSL ist kein separater Frequenzsplitter erforderlich. Stattdessen gibt es eine Multimediadose mit drei Anschlüssen: Stecker für den Receiver (Fernseher) Stecker für das Radio Stecker für das Modem Der Anschluss des Kabelmodems kann mit drei verschiedenen Installationsvarianten erfolgen: 1. Klassischer Anschluss ohne Router Der Fernseher und das Radio werden an den vorgesehenen Buchsen mit der Multimediadose verbunden, ebenfalls wie das Kabelmodem mit dem dritten freien Steckplatz. Alle weiteren Kommunikationsgeräte, wie zum Beispiel Telefone, Faxe und Computer, werden an das Kabelmodem selbst angeschlossen. 2. Kabelmodem Anschluss mit Router Bei der zweiten Möglichkeit kommt noch ein Router zum Einsatz. Auch hier werden das Kabelmodem, das Radio und der Fernseher mit den entsprechenden Anschlüssen mit der die Mediadose verbunden. Ein Fax oder ein Telefon können an das Kabelmodem angeschlossen werden. Der Unterschied zu der ersten geschilderten Methode ist, dass der Computer per WLAN oder per Ethernet Kabel an den Router angeschlossen wird. Der Router wird am Kabelmodem direkt angeschlossen. 3. Kabelmodemanschluss mit Homebox Eine Homebox vereint einen Kabel-Router, WLAN-Router und eine DECT-Telefonanlage in einem einzigen Gerät. Sie wird meistens von dem Kabelanbieter zur Verfügung gestellt. Sehr beliebt ist zum Beispiel die Fritzbox mit einem Kabelmodem. Bei diesem Szenario wird das Kabelmodem mit dem bereits bekannten Internetanschluss mit der Multimediadose verbunden - genauso wie das Radio und der Fernseher. Die Homebox hingegen wird mit dem Kabelmodem verbunden. Anstatt wie im zweiten Beispiel am Router erfolgt nun der Anschluss der übrigen Geräte (Fax, Telefon und Computer) über die Homebox, die in diesem Fall als Kommunikationszentrale agiert. USB Anschluss oder Internetkabel? Vor- und Nachteile Wird das Kabelmodem direkt über einen USB Anschluss mit dem PC verbunden, so benötigen die meisten Betriebssysteme einen speziellen Treiber. Dieser wird zum Beispiel auch von Microsoft Windows zur Verfügung gestellt. Außerdem haben ausschließlich dann weitere PCs Zugang zum Internet oder zum Netzwerk, wenn diese ebenfalls an das Modem angeschlossen sind. Des Weiteren muss eine Konfiguration der Netzwerkdaten erfolgen. In der Regel wird daher dieses Verfahren in der Praxis nicht mehr eingesetzt. Unabhängig von Treiber und Betriebssystem ist hingegen die Variante mit dem Anschluss des PCs über ein Ethernet Kabel gleich an dem Kabelmodem. Verfügt das Kabelmodem nicht über einen internen Router, so ist es möglich, zwischen Modem und PC einen Router zu schalten. Dadurch erfolgt ein unabhängiger Internetzugang für mehrere Rechner entweder per LAN oder WLAN. Unity Kabelmodem oder andere Modems - wo kaufen? Wer ein Kabelmodem kaufen möchte, sollte einmal auf unseren Seiten schauen. Hinter den meisten Angeboten der kostenlos von den Kabelanbietern zur Verfügung gestellten Modems verbergen sich Markenhersteller, so gibt es zum Beispiel bei einigen Kabelbetreibern ein Fritzbox Kabelmodem. Hinter dem Unity Kabelmodem verbergen sich verschiedene Hersteller, beispielsweise der taiwanische Hersteller Compal oder auch AVM. Außerdem finden Interessenten auf unseren Seiten eine Kabelmodem Empfehlung sowie einen Kabelmodem Test, die ebenfalls die Kaufentscheidung erleichtern. Diese Kabelmodems können Sie kaufen © Hauptbild Unitymedia

  • 0 Internet per Satellit – Highspeed Geschwindigkeiten aus dem All

    DSL für alle – dieses Versprechen kann mit einer Satellitenverbindung per Internet in vielen Fällen doch noch erfüllt werden. Überall da, wo keine DSL-Leitungen verlegt und mobile Lösungen nicht möglich sind, kann Sat-Internet eine Alternative sein. Für den Betrieb ist eine zur Hardware des Anbieters passende Satellitenschüssel, ein Sat-Modem und ein entsprechender Vertrag bei einem der aktiven Anbieter für Satelliten-Internet notwenig. Die Zwei-Wege-Technik – moderne Kommunikation per Satellit Die moderne Datenübertragung per Satellit funktioniert als Zwei-Wege-Technik. Ein Rückkanal ermöglicht es, nicht nur, die Satellitenfrequenzen zu empfangen, sondern auch, sie zu senden. Dies bildet die Grundvoraussetzung für die Internetnutzung per Satellit. Ursprünglich wurde die Technologie für das Militär und für große Konzerne entwickelt – So konnten auch auf dem Meer oder in abgelegenen Gegenden die Vorteile des Internets genutzt werden. Dass für das Sat-Internet keinerlei Infrastruktur wie Kabel oder Sendemasten erforderlich ist, bringt heute den entscheidenden Vorteil und macht Internet fast überall für den privaten Endverbraucher verfügbar. Ein weiterer Vorteil: Jeder Nutzer bezieht die gesamte Leistung, pro Haushalt ist ein autonomer Zugang zur gelieferten Bandbreite verfügbar. Vereinzelt findet man auch noch Systeme mit Ein-Wege-Technik. Dabei erfolgt der Download von Daten per Satellit; für den Upload werden terrestrische Technologien wie zum Beispiel ISDN oder Mobilfunk genutzt. Das geht langsamer, außerdem fallen zweimal Kosten an – einmal für den Satelliten-Empfang und zusätzlich für den ISDN- oder Mobilfunkanschluss. Die Hardware fürs Satelliten-Internet Die Daten werden wie beim Satelliten-Fernsehen von einer Satellitenschüssel mit LNB erfasst. Neben der Anlage ist ein zusätzliches Modem erforderlich. Das Modem wird an den PC angeschlossen – und die Verbindung steht, ebenso wie bei terrestrischen Breitbandanschlüssen. Neben dem Surfen im Internet ermöglicht die Satelliten-Technik auch Voice over IP Telefonie, mit einem Zusatzkit kann sogar zeitgleich zum Surfen der Fernseher laufen. Bei der Neuinstallation der Hardware sind verschiedene Dinge zu beachten. Dies gilt vor allem, wenn Sie bereits eine Satellitenanlage nutzen. Damit die Sat-Signale empfangen werden können, müssen LNB und Sat-Schüssel des gewählten Anbieters montiert und auf den Satelliten eingemessen werden. An das neue Internet LNB können dann nach Bedarf weitere LNBs – zum Beispiel für das Satellitenfernsehen - mit Hilfe eines Multifeedhalters montiert werden.  Freie Sicht fürs für den Datentransfer Die Satelliten-Technologie kennt kaum Nachteile, allerdings ist ein optimaler Datentransfer nur dann gewährleistet, wenn die Parabolantenne mit freier Sicht auf die Orbitalposition des Satelliten ausgerichtet ist. Jedes Hindernis verschlechtert die Signalstärke und damit die Übertragungsqualität. Auch schlechtes Wetter kann den Empfang der Daten schwierig machen. Deshalb sollte die Sat-Schüssel so geschützt wie möglich installiert sein. Anbieter fürs Internet per Satellit Mittlerweile gibt es mehrere Provider, die dem Endverbraucher Internet per Satellit anbieten. Sie nutzen die Eutelsat- und Astra-Satelliten zur Datenübertragung und stellen bei Vertragsabschluss die wichtigste Hardware – nämlich das Sat-Modem - für den Kunden bereit. Bei der Auswahl des Anbieters sollten Sie darauf achten, dass dieser die Zwei-Wege-Technik und damit leistungsfähiges und bezahlbares Satelliten-Internet anbietet. Internet per Satellit ist heute noch teurer als ein vergleichbarer DSL-Anschluss, meist ist auch das Datenvolumen pro Monat begrenzt. Die verschiedenen Anbieter wie getinternet, skydsl oder orbitcom bieten Tarife an, die sich hinsichtlich Geschwindigkeit, Datenvolumen pro Monat und Vertragsbindung in der Leistung wie auch im Preis unterscheiden. Je nachdem ob Sie das Internet nur manchmal oder sehr häufig nutzen, können Sie den passenden Tarif wählen. Ein gründlicher Vergleich der Anbieter lohnt sich auch hier!

  • 0 Was versteht man unter Multimedia-Bundle Triple-Play?

    Der Kunde hat durch Triple Play die Möglichkeit, den Internetzugang, den Telefonanschluss und Fernsehen von einem einzigen Anbieter im Paket zu erhalten. Triple Play kann als Leistung von mehreren Anbietern erworben werden:  Netzbetreiber Telekom-Gesellschaften Kabelnetzbetreibern Internet-Provider. Wichtige Voraussetzungen für Triple Play Eine ganz wichtige Voraussetzung, um Triple Play nutzen und von den multimedialen Möglichkeiten profitieren zu können, ist ein Breitband-Internetanschluss – entweder über Kabel oder DSL. Da der Breitband-Ausbau in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, kann Triple Play für immer mehr Kunden Realität werden. Es wurde schon viel Geld in den Ausbau der Breitbandnetze gesteckt, aber es ist noch kein Ende in Sicht. Auch die ländlichen Gegenden werden oftmals schon mit Breitband-Internetanschlüssen versorgt. Damit die Nutzung von Triple Play richtig gut funktioniert, werden folgende Komponenten benötigt  mindestens 16 Mbit/s am besten sind VDSL-Zugänge mit 25 oder 50 Mbit/s.  Triple Play durch Kabelanbieter  Bei vielen Kabelanbietern, wie beispielsweise Vodafone/ Kabel Deutschland und Unitymedia, werden Triple-Play-Tarife angeboten. Für einige Kabelanbieter ist jedoch ein kostenpflichtiger TV-Kabelanschluss für die Nutzung des Internets über Kabel Voraussetzung. Deshalb sollten sich alle Kunden unbedingt über versteckte Kosten informieren. Ebenso kommt es auch oft vor, dass die Mieter mit der Bezahlung der Mietnebenkosten schon eine Gebühr für den Kabelanschluss bezahlen.  Triple Play durch Telefonanbieter  Der Vorreiter in Sachen Entertain-Tarife ist ganz eindeutig die Telekom. Die Kunden sollten bei den Triple-Play-Angeboten eines Telefonanbieters bedenken, dass Telefon, Internet und Fernsehen über dieselbe Leitung genutzt werden. Das kann zu Einschränkungen in der Qualität bei gemeinsamer Nutzung im Haushalt führen, sofern die Bandbreite nicht groß genug ist.  Vorteile von Triple Play  Immer mehr Kunden entscheiden sich bewusst für Triple Play. Das liegt an folgenden Vorteilen  kein Abschluss bei verschiedenen Anbietern nötig Abschluss eines Vertrags bei einem einzigen Provider Mindestvertragslaufzeit: meistens 24 Monate einfache Installation es reicht ein Router sowie ein Receiver und das Verlegen des Kabels ein Zurückgreifen auf WLAN-Repeater zur Weitergabe des Empfangssignals ist möglich hochauflösendes Fernsehen möglich (HD-Sender) Sparaktionen Gewährleistung der Funktion herkömmlicher und neuer, moderner Dienste Service aus einer Hand (Support, Rechnung, andere Dienstleistungen).  Nachteile von Triple Play  Es gibt einen großen Nachteil von Triple Play. Kommt es einmal zu einem Totalausfall, bricht alles zusammen. Das hat natürlich Auswirkungen auf alle drei Bereiche. Es kann dann nicht mehr telefoniert und gesurft werden. Ebenso wenig funktioniert das Fernsehen.  Tarife bei Triple Play  Jeder Kunde möchte natürlich den günstigsten Anbieter für Triple Play finden. Das geht am besten über einen Preisvergleich im Internet. Über http://www.billige-dslanbieter.de haben die potentiellen Kunden die Möglichkeit, über einen DSL-Rechner schnell und problemlos die unterschiedlichen Triple-Play-Angebote zu vergleichen. Wird der passende Triple-Play-Anbieter gefunden, kann bequem zu dem entsprechenden Anbieter gewechselt werden.

  • 0 Kabelsignal in Satellitenanlage einspeisen mit der SW 44 von DCT Delta

    Mit der Delta-SAT-Einschleusweiche SW 44 ist es möglich in eine bestehende Multischalter-, oder Unicable-Anlage terrestrische Signale oder Kabel-TV mit Internet und Telefonie einzuspeisen.  Sie können bis zu vier Teilnehmer mit der SW 44 mit dem Internet- und Telefonsignal des örtlichen Kabelnetzbetreibers versorgen. Somit haben Sie die Möglichkeit als SAT-Nutzer Ihr eigenes Triple-Play aufzubauen – SAT + Kabelinternet + Telefonie!   Technische Daten:  Für terrestrische Signale oder Kabel-TV mit Internet und Telefon Rück-Kanal-tauglich Integrierter 4-fach-Verteiler für terrestrischen Empfang Rein passives Bauteil mit Erdungsklemmen beidseitig, daher anstatt eines Erdungswinkels verwendbar   Einfügedämpfung SAT dB: < 1,9 Terrestrisch dB: <9 Frequenzen: SAT 950-2200 MHz, TER 5-862 MHz, Anschlüsse: F-Buchsen Abmessungen: B x H x T mm: 160 x 75 x 35 Gewicht kg: 0,224  So schließen sie eine SAT-Einschleusweiche richtig an: Vom LNB kommend, fahren Sie mit 4 Koaxialleitungen auf Ihren Multischalter z.b. 5 in 8 (z.B. MS 58 N, 5 Eingänge 4x SAT, 1xTER – 8 Teilnehmerausgänge), dieser verteilt das SAT-ZF Signal auf 8 Ausgänge bzw. Teilnehmer. Vier der acht Ausgänge des Multischalters verbinden Sie mit den Eingängen SAT 1-4 der Einschleusweiche SW 44, parallel dazu speisen Sie von Ihrer BK-Anlage kommend Ihr Kabel-Signal am Eingang „TERR“ ein. Nun wird das Kabel- und SAT-Signal zusammengefasst und die Ausgänge der SW 44 „OUT 1-4“ können mit der BK-/SAT-DATA-Multimedia-Enddose BEM 2404-85 verbunden werden. An den Ausgang „SAT“ schließen Sie Ihren SAT-Receiver an, der Ausgang „DATA“ ist für Ihr Kabelmodem des örtlichen Kabelnetzbetreibers vorgesehen und die Ausgänge „TV“ und „FM“ können mit den herkömmlichen Endgeräten Fernsehen oder Radio belegt werden.

  • 0 USB-Recording: TV-Programm aufnehmen mit USB-Stick

    Was früher der Kassettenrecorder war, ist heute der USB-Stick. Das TV-Programm aufzunehmen war noch nie so einfach. Stick an den Fernseher anstecken und nie mehr die Lieblingssendung verpassen. Alles was Sie dazu brauchen, ist ein ausreichend großer USB-Stick und einen TV, der über die entsprechende Funktion des USB-Recordings verfügt.   Voraussetzungen für das USB-Recording am Fernseher Zuerst einmal sollten Sie feststellen, ob sich Ihr TV für die Aufnahme mit einem USB-Stick eignet. Dafür sollte am Fernseher eine USB-Schnittstelle vorhanden sein. Dies allein gibt jedoch keine Auskunft darüber, ob der TV auch USB-Recording unterstützt. Gesucht wird die sogenannte Funktion „PVR“ (Personal Video Recorder) oder „DVR“ (Digital Video Recorder). Dies können Sie im Menü des TVs finden oder auch in dessen Bedienungsanleitung. Voraussetzungen an den USB-Stick Prinzipiell funktioniert das USB-Recording mit jedem beliebigen USB-Stick. Die einzige Voraussetzung ist, dass der USB-Stick ausreichend Speicher mit sich bringt. Gerade, wenn Sie planen, Sendungen in HD-Qualität aufzunehmen, sollten sie viel Speicherplatz auf dem USB-Stick frei haben. Eine etwa 100 Minütige Sendung in normaler Auflösung (SD-Qualität) benötigt in etwa 1,5 bis 3,5 GB, während eine HD-Aufnahme circa 7,5 bis 10 GB benötigt. Damit Sie Ihr Lieblingsprogramm in voller Länge beziehungsweise auch in ausreichender Qualität aufzeichnen können, brauchen Sie mindestens 10 GB Speicher. Was die Lese- und Schreibgeschwindigkeit des USB-Sticks angeht, gibt es keine Einschränkungen. Ein USB 3.0 Stick wird nicht zwangsläufig benötigt, USB 2.0 reicht für das USB-Recording vollkommen aus. Geeignete Speichermedien für das USB-Recording bietet zum Beispiel der USB-Stick Hersteller und Distributor Tobra Promotion. Kompatibilitätsprobleme sind für gewöhnlich nicht zu erwarten. Für die Nutzung des USB-Sticks an einem Fernseher ist zu wissen, dass der Fernseher diesen wohlmöglich vorab formatiert, weshalb vorhandene Daten verloren gehen können. Durch einen Kopierschutz, der bei der Aufnahme ebenfalls auf den USB-Stick vergeben wird, können die aufgenommenen Sendungen meist auch nur genau auf diesem Gerät angesehen werden. Der Aufzeichnungen sind somit nicht portabel. Wie funktioniert die Aufnahme per USB-Stick? Die Aufnahme eines Filmes oder eines TV-Programms ist sehr einfach. Um Ihre Aufnahme am Ende abzuspielen sind nur drei kleine Schritte notwendig: USB-Stick an den Fernseher anschließen: Die USB-Schnittstelle für Ihren USB-Stick befindet sich bei den meisten Fernsehmodellen an dessen Seite. Manchmal ist der Anschluss aber auch auf der Rückseite des Gerätes verbaut. Ist der USB-Stick angeschlossen, sollte der TV diesen automatisch erkennen. Die Programmierung der Aufnahme: Jeder TV, der auch über PVR oder DVR verfügt, besitzt einen Programm-Guide, in dem die aktuellen und kommenden TV-Sendungen aufgeführt sind. Hier ist die Aufnahme meist nur zwei Tastendrücke entfernt. Dies unterscheidet sich individuell von Gerät zu Gerät. Wiedergabe der Aufnahme: Um die Aufnahme abspielen zu können, müssen Sie deren Speicherort abrufen. Meist findet sich dieser in einem gesonderten USB-Aufnahmemenü oder auch im Hauptmenü integriert. Ein Problem bei der Aufnahme einer Sendung könnte entstehen, wenn es sich um einen HD+ Sender handelt, der nicht öffentlich-rechtlich ist. Einige Privatsender beschränken die Aufnahme mittels unterschiedlicher Maßnahmen. Beispielsweise lassen sich die Aufnahmen nicht vorspulen oder die Aufzeichnung ist nur für einen bestimmten Zeitraum verfügbar. TV-Programm aufnehmen über einen Festplattenrecorder Eine andere Möglichkeit, eine Sendung aufzunehmen, ist die Installation eines Festplattenrecorders, falls Ihr TV nicht die Möglichkeit zur Aufnahme bietet. Nebenbei hat ein Festplattenrecorder oftmals die Möglichkeit dank der Funktion „Twin Tuner“ ein Programm aufzunehmen, während ein anderes abgespielt wird. Beim Kauf eines Festplattenrecorders sollten Sie darauf achten, dass dieser auch Kabelfernsehen aufzeichnen kann, wenn Sie Ihren Empfang über Kabel beziehen. Der Festplattenrecorder kann dann nicht nur auf USB-Stick aufnehmen, sondern kann auch auf den internen Speicher zurückgreifen, der in der Regel zwischen 500 GB und 1 TB liegt.

  • 0 Ohne Satellitenfrequenzen - Kein Fernsehen von oben!

    Für uns als Verbraucher ist Fernsehen heute eine unkomplizierte Angelegenheit: Wir schalten das Gerät und vielleicht die ein oder andere Set Top Box ein - schon flimmern unsere Wunschprogramme über den Bildschirm. Möglich macht das die Übertragung per Satellit: Im All schwirren viele der künstlichen Himmelskörper auf Ihrer Umlaufbahn und übermitteln Fernsehsignale. Darüber hinaus erfüllen sie noch jede Menge weitere Aufgaben. Wie die Versendung von Datenpaketen aus dem Internet, das Senden und Empfangen von Nachrichten oder die Lieferung von wissenschaftlichen Daten. Unsichtbar unterwegs - von der Erde zum Satellit und wieder zurück Satellitenfrequenzen sind elektromagnetische Wellen, die zur Übertragung von Fernsehsendern, Rundfunkprogrammen und Datenpaketen per Satellit genutzt werden. Sie kreisen in einer festen Umlaufbahn um die Erde und sind dabei unterschiedlich groß: Die kleinsten der Satelliten messen gerade mal einige Zentimeter, ebenso gibt es riesige und tonnenschwere Geräte. Der allererste Satellit stammt aus der Sowjet Union und wurde 1957 in den Orbit geschickt, mittlerweile sind es so viele, dass oben im All ein echtes Müllproblem entstanden ist. Die Übertragung der Satellitenfrequenzen erfolgt als Punkt-zu-Punkt-Verbindung, zum Beispiel zwischen Bodenstation und Satellit (Uplink) und zurück (Downlink) oder als Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindungen, die zwischen Satellit und Mobilstationen genutzt werden. SES Astra und Eutelsat – die wichtigsten Anbieter für die Satellitenübertragung Die Aktiengesellschaft SES Astra hat ihren Hauptsitz in Luxembourg und betreibt vorwiegend Satelliten, die im europäischen Raum ausstrahlen, für die deutschsprachigen Länder besitzt die AG bereits so etwas wie eine Monopolstellung. Über die Pole Position des Unternehmens freuen sich auch Urlauber: Das Astra-Programm ist mit seinen Satellitenfrequenzen in fast ganz Europa verfügbar, also müssen Sie auch auf Reisen nicht auf Ihre deutschen Lieblingsprogramme verzichten. Ein weiterer Anbieter für die Satellitenübertragung heißt Eutelsat. Die AG hat ihren Sitz in Frankreich, die Satellitenwellen können nicht nur in Europa, sondern auch in ganz Amerika, Nordafrika und Eurasien empfangen werden. Eutelsat stellt dazu vorwiegend die Satellitengruppe Hotbird, Eurobird und den W-Satelliten zur Verfügung.  Hotbird, Eurobird, Türksat Die Hotbird-Satellitengruppe besteht aus sechs Satelliten, die Ihre Satellitenfrequenzen in ganz Europa, Nordafrika und Eurasien unverschlüsselte wie auch verschlüsselte Programme aus Deutschland und anderen europäischen Ländern ausstrahlen. Eurobird wird hauptsächlich auf den Britischen Inseln empfangen, Türksat überträgt ausschließlich türkische Analog- und Digitalprogramme. Schnelles Internet per Satellit In Gegenden, in denen eine Breitbandverbindung per DSL nicht realisiert wird, gibt es die Internetübertragung per Satellit als Alternative. Verschiedene Anbieter wie getinternet, orbitcom oder skydsl nutzen die Eutelsat- und Astra-Satelliten um Verbrauchern ein vergleichbares Internet in DSL Geschwindigkeit anzubieten. Die einzige Voraussetzung für eine schnelle und optimale Übertragung ist wie auch beim „normalen“ Satellitenfernsehen die freie Sicht auf die Orbitalposition der Satelliten.

  • 0 Kabelbetreiber in Deutschland

    Immer mehr Deutsche nutzen schnelles Internet über einen TV-Kabelanschluss. Damit sind Geschwindigkeiten möglich, die zwischen 50 MBit/s und 400 MBit/s liegen - teilweise erreichen sie sogar bis zu 500 MBit/s. Somit ist Internet über Kabel TV bedeutend schneller als dies ein DSL oder VDSL Anbieter leisten kann. Im Vergleich sind zudem auch noch die Kabelanschluss Kosten im direkten Vergleich deutlich niedriger. In Deutschland gibt es derzeit mehr als 50 Kabelbetreiber mit Internet. Dabei gibt es zwei besonders große Anbieter, die sich den Markt überwiegend aufgeteilt haben: im Jahr 2015 belieferte Vodafone (vormals Kabel Deutschland) 8,31 Millionen Haushalte mit Kabel Internet und an zweiter Stelle steht ein Kabelanschluss bei Unitymedia mit rund 7,14 Millionen Haushalten. Mit weitem Abstand folgen mit 2,44 Millionen Kunden der Anbieter Tele Columbus [i] Was sind Kabelbetreiber? Betreiber von Kabelnetzen sind Unternehmen, die ein eigenes Breitbandkabelnetz für Internet und Telefonie sowie für Fernsehen- und Hörfunkprogramme betreiben. Die Kabelnetze werden auch anderen Providern zur Verfügung gestellt. In Deutschland gibt es derzeit drei große Kabelbetreiber: Vodafone Unitymedia Tele Columbus Hinzu kommen unzählige kleinere Anbieter, die nur regional tätig sind. Kunden haben nicht immer freie Wahl Deutsche Verbraucher können den Anbieter für einen Kabelanschluss TV, Telefonie und Internet nur dann frei wählen, wenn dieser in der Region des Wohnsitzes tätig ist. So wird zum Beispiel das Kabelnetz in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen durch den Kabelanschluss Anbieter Unitymedia versorgt. Die anderen Bundesländer werden deutschlandweit über das Kabelnetz von Vodafone mit Telefon, Internet und TV Produkten versorgt - dem größten Betreiber. Vodafone versucht seit dem Jahr 2012 den Kabelbetreiber Tele Columbus GmbH, der regional im Berliner Raum agiert, zu übernehmen. Neben den zuvor geschilderten großen Betreibern gibt es auch noch einige Netzanbieter, die lediglich regional in wenigen Gemeinden und Städten Kabelnetze anbieten. Wer in seiner Wohnung bereits einen Kabelanschluss hat aber nicht weiß, welcher Netzanbieter in der Region liefert oder welche Kabelbetreiber zur Auswahl stehen, kann hierfür eine Karte mit der Netzabdeckung nutzen. Entweder ist einer der nachfolgenden geschilderten Kabelnetzbetreiber für den eigenen Anschluss zuständig oder aber ein nur regional vertretener Betreiber - dies ist meistens das örtliche Stadtwerk. Übersicht der großen deutschen Kabelanschluss Betreiber Vodafone Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 0,00 € im Monat und ab 7. Monat 19,99 € monatlich Regional tätig in den Bundesländern: Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Somit ist Vodafone der einzige Kabelanschluss Anbieter, der eine großflächige Versorgung offeriert. Das Kabelnetz und die Glasfaserleitungen werden stetig weiter ausgebaut. Seit 2015 tritt der Kabelanbieter Kabel Deutschland nicht mehr nach außen in Erscheinung und stattdessen werden sämtliche Produkte unter der Marke Vodafone vertrieben. Der Grund: Kabel Deutschland ist mit Vodafone verschmolzen. Trotzdem existiert immer noch die Kabel Deutschland Holding AG, denn sie ist börsennotiert. Unitymedia Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 19,99 € im Monat Regional tätig in den Bundesländern: Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Der zweitgrößte Kabelnetzanbieter in Deutschland ist Unitymedia. Als Anbieter für die Breitbandkommunikation gehört der Betreiber dem weltweit kabelnetzanbietendem Unternehmen Liberty Global an. Im Jahr 2012 fusionierte das Unternehmen mit Kabel BW und übernahm damit das Bundesland Baden-Württemberg. Die Leistungen wurden zunächst unter dem Markennamen Unitymedia KabelBW angeboten. Seit dem 1. April 2015 firmiert das Unternehmen nur noch unter Unitymedia GmbH - der Zusatz KabelBW fällt seit diesem Zeitpunkt weg. Tele Columbus Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 19,99 € im Monat Regional tätig in den Bundesländern: Berlin Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Mit 2,1 Millionen Kunden ist Tele Columbus der drittgrößte Netzbetreiber in Deutschland. Neben HDTV wird auch Telefon und Highspeed Internet über Kabel angeboten.  [i] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13035/umfrage/kabelnetzbetreiber-nach-anzahl-der-kunden/ © Hauptbild Unitymedia © Logo's Unitymedia, Vodafone, Tele Columbus

  • 0 Ist das die Zukunft der Multischalter - klein, robust und günstig?

    Der eMS 58RPQ mit 80x80x20mm und der eMS 98RP mit 151x80x20mm - jeweils ohne Buchsen -gehören zu den kleinsten Multischaltern, die es momentan auf dem Markt gibt. Sie setzen neue Maßstäbe, wenn es um die Versorgung mit SAT-ZF Signalen geht.Mit "ZERO"-Watt (0 Watt) im Sparmodus, sparen sie bares Geld und treffen den Nerv der heutigen Gesellschaft. Verlangt ein Teilnehmer wie SAT-Receiver oder ein TV-Gerät mit eingebautem Tuner ein Fernsehsignal, so wird der Multischalter und das LNB vom Teilnehmer mit Spannung versorgt.Der Hersteller hat ganz bewusst auf unnötige Regler, Kontrollleuchten oder Knöpfe verzichtet. Für die hochwertige Technik im Inneren sorgt eine millionenfach bewährte LNB-Technologie. Über den eMS 58RPQ - ein 5 in 8 Multischalter: Wie schon oben erwähnt, beeindruckt die Größe des Aluminium-Gussgehäuses. Mit 80x80x20mm passt der Multischalter in jede Ecke auf dem Dachboden oder in den kleinsten Verteilerschrank im Keller. Mit einem Satelliten- und Terrestrischem-Eingang und 8 Teilnehmer-Ausgängen kann der Multischalter so Einiges! Die erste Serie des eMS 58RPQ war nicht für den Betrieb mit einem Quad-LNB geeignet, nun hat der Hersteller nachgebessert und die neue Serie so konzipiert, dass es nun egal ist, welches LNB vom Multischalter angesteuert und versorgt wird.Meiner Meinung nach eine tolle Veränderung, da bei dem Wunsch nach einer Erweiterung von 4 auf 8 Teilnehmer ein Tausch auf dem nicht mehr notwendig ist.Dazu liegt der eMS 58RPQ mit momentan 40€ am Markt im eher günstigen Bereich der Multischalter.   Über den eMS 98RP - ein 9 in 8 Multischalter: Der "große Bruder" eMS 98RP ist in der Grundausstattung identisch mit dem eMS 58RP, "ZERO-Watt" im Standby-Betrieb und ebenso klein im Gehäuse. Er ist mit 151x80x20mm schwer zu schlagen von seinen Konkurrenten, dies kann bei engen Installationen sehr von Vorteil sein. Mit zwei Satelliten- und einem Terrestrischem-Eingang können z.B. Astra und Hotbird eingespeist werden. 8 Teilnehmer-Ausgänge sorgen für ausreichend Anschlussmöglichkeiten für Receiver oder Fernseher.Entgegen dem eMS 58RPQ muss darauf geachtet werden, dass zwei Quattro-LNB's wegen der 4 fixen Polarisationen eingesetzt werden.Auch der eMS 98RP überzeugt im Preis. Er ist mit momentan ca. 75€ ein richtiges Schnäppchen! Beide Multischalter können auch mit Netzteil (jeweils nicht im Lieferumfang enthalten) betrieben werden. Dies ist jedoch häufig unnötig, da die Spannung der Teilnehmer-Hardware wie Receiver oder TV-Gerät mit eingebautem Tuner in den meisten Fällen ausreicht.

  • 0 Kostenloses Fernsehen mit DVB-T2 HD und Freenet.tv

    Der aktuelle Standard für Antennenfernsehen ist seit vielen Jahren DVB-T. Das sogenannte terrestrische Fernsehen wird nun allerdings schrittweise abgesetzt und durch eine neue und leistungsfähigere Technologie ersetzt: DVB-T2 HD ist auf dem Vormarsch! Wer aktuell noch die DVB-T-Technik nutzt, braucht sich allerdings nicht hetzen. Noch bis Mitte 2019 wird es die bewährte Übertragungstechnik für digitales Fernsehen geben, die Ablösung erfolgt schrittweise und wird von den Anbietern rechtzeitig angekündigt. DVB-T2 HD – terrestrisches Fernsehen auf neuem Level Der große Unterschied zwischen den beiden Technologien liegt in der Bildcodierung und damit auch in der Qualität und Anzahl der übertragenen Programme. Nötig wurde die Neuentwicklung von DVB-T2 HD durch die Entscheidung des Bundes, das bisher für Antennenfernsehen genutzte Frequenzspektrum zu reduzieren. Damit dennoch hochwertiges und brillantes Fernsehen mit vielen Programmen möglich bleibt, setzt die DVB-T2 Technik für terrestrisches Fernsehen neue Maßstäbe. Dazu gehört zum Beispiel eine stärkere Komprimierung der Daten ohne Qualitätsverluste und die Möglichkeit, hochauflösende Programme zu übertragen. Freenet-Programmpaket - Pay TV statt Überallfernsehen? Freenet.tv bietet die Möglichkeit, bis Juni 2017 kostenlos die Übertragung von Programmen im DVB-T2 HD Standard zu genießen. Danach kostet das Paket – und erinnert damit doch den einen oder anderen an das Modell des Pay TV. Allerdings gibt es neben dem deutlich günstigeren Preis einige weitere Unterschiede zwischen den Formaten: Während sich Pay-TV-Programme als private Programme über die inhaltsbezogene Bezahlung finanzieren, sind über das Freenet-Paket öffentlich-rechtliche und private Sender zugänglich. Das Entgelt für Pay-TV geht an einen speziellen Anbieter, der Preis für Freenet TV deckt die höheren Kosten, die durch die verstärkte Verbreitung von HD-Inhalten entstehen. Die Verbreitungskosten der öffentlich-rechtlichen Sender – die ebenfalls mit Freenet TV empfangen werden können – werden nach wie vor über die Rundfunkgebühren gedeckt. In dem Zusammenhang stellt sich gleichzeitig die Frage, welche Programme denn per DVB-T2 HD überhaupt übertragen werden können. Geplant sind ca. 40 Fernsehprogramme, dazu gehören natürlich die öffentlich-rechtlichen Sender wie Das Erste, ZDF, Arte, 3Sat oder phoenix, aber auch die regionalen Angebote der Landesrundfunkanstalten der ARD. Die Freenet TV Plattform hat außerdem die privaten Programme, zum Beispiel der RTL-Gruppe, der ProSiebenSat1 Media SE und noch weitere Programme im Angebot. Eine Frage der Technik – neue Hardware für Freenet TV? Um die DVB-T2 HD Programme über freenet TV empfangen zu können, braucht der Verbraucher so einiges an Technik. Wer Glück hat, hat einen Teil davon – so zum Beispiel die Antenne – bereits installiert. Generell braucht man für den Empfang folgende Hardware: Die Antenne – In der Regel kann die bisher für terrestrisches Fernsehen verwendete Antenne weitergenutzt werden, um DVB-T2 HD zu empfangen Das DVB-T2 HD Empfangsteil – Die Gerätekomponente ist in neuen Flachbildfernsehern häufig bereits integriert oder kann als Set Top Box installiert sein. Das Entschlüsselungsmodul – Das Modul wird direkt in kompatible TV-Geräte oder Set Top Boxen eingelegt und kann auch für mehrere Geräte verwendet werden, allerdings nicht parallel. © Initiative DVB-T2 HD Wer auf seinem Gerät das grüne DVB-T2 HD Logo findet, ist bereits gut gerüstet, denn diese Geräte sind für die neue Technologie bereits passend ausgerüstet. Pech können die Verbraucher haben, die bislang ein DVB-T2 Empfangsteil genutzt haben. Die Hardware ist oft nicht in der Lage, auch die HD-Variante des Standards zu nutzen und Fernsehkunden müssen leider umrüsten. Logo Freenet.tv ©MEDIA BROADCAST

  • 0 Satellitenschüssel ausrichten einfach gemacht – Welcher Weg ist der Schnellste?

    Jeder kennt das Problem: Man installiert eine Satelliten-Anlage und steht kurz vor der Fertigstellung. Messgerät oder SAT-Finder geschnappt und an das LNB angeschlossen, doch in welche Richtung soll die Schüssel ausgerichtet werden? Bei den hochwertigeren SAT-Messgeräten kann eine Satellitenfrequenz eingegeben werden, um den gewünschten Sender ausfindig zu machen. Manche SAT-Finder liefern einen Signalton bei Erreichen von Satellit und Signal, oder einen optischen Hinweis. Es ist nicht immer einfach, das gewünschte Ergebnis in kurzer Zeit zu erzielen. Profis - die jeden Tag SAT-Anlagen installieren, wissen genau, in welche Richtung und in welchem Winkel die Satellitenschüssel ausgerichtet werden muss. Doch Anfänger drehen, kippen und verzweifeln oft im letzten Schritt. Wir möchten Ihnen ein paar wertvolle Tipps mit auf dem Weg zum perfekten Satellitenempfang geben.   Welcher Standort ist für eine Satellitenschüssel der Richtige? Mit der Webseite Dishpointer.com finden Sie den perfekten Standort für Ihre Satellitenschüssel. Geben Sie Ihre Adresse in das Feld „Your location: e.g. streetname, zip code, (lat, lon):“ ein. Wählen Sie aus dem Dropdown Menü: „All Satellites | Motorized Systems | Multi-LNB Setups:“ genau den Satelliten, den Sie empfangen möchten. Nun zeigt der Dishpointer Ihren Standort und genau die Richtung an, in der Ihre Schüssel ausgerichtet werden muss. Das Icon vor dem Strich simuliert Ihre Satellitenschüssel, d.h. Sie können, sofern der Standort nicht der Richtige ist, das Icon mit der Maus bewegen und genau dort hinziehen, wo für Sie der richtige Platz ist. WICHTIG: Beachten Sie, dass die Richtung der Schüssel nicht von z.B. hohen Bäumen oder Häusern behindert wird. Dies kann zu Problemen beim Empfangen führen. So bestimmen Sie den perfekten Standort, bevor Sie mit der Installation beginnen.   Tipp: Wenn Sie vor Ort den Standort ohne Dishpointer bestimmen wollen, suchen Sie sich z.B. eine andere Schüssel in der Nachbarschaft, so können Sie die ungefähre Richtung auch bestimmen.   Wie richte ich eine Satellitenschüssel aus? Mit digitalem Messgerät: Der einfachste Weg wäre mit einem digitalen Messgerät, welches Bilder und unterschiedliche Messwerte anzeigen kann. Satellitenfrequenz z.B. 11836 Mhz des Programms ARD Das Erste eingeben und die Schüssel so lange bewegen, bis das Signal (bei einer 75cm Durchmesser Schüssel) bei ca. 80db +- 5db ist. Vorausgesetzt Sie haben den richtigen Satelliten getroffen. Natürlich kosten solche Messgeräte sehr viel Geld, der schnelle Erfolg ist dafür aber wesentlich höher. Mit SAT-Finder: Klar kann man auch eine Schüssel mit einem normalen SAT-Finder um die 40€ ausrichten, aber der Aufwand den richtigen Satelliten zu treffen und das perfekte Signal zu empfangen ist einfach höher. Die Ausrichtung ist wie mit einem richtigen digitalen Messgerät dieselbe. Eine Signalanzeige ist je nach SAT-Finder natürlich auch möglich, nur zu 100% genau wird diese nicht sein. Mit Smartphone: Eine andere Möglichkeit eine Schüssel auszurichten, ist mit der Hilfe des Smartphones und einer SAT-Finder APP. Die Beste APP auf diesem Gebiet ist meiner Meinung nach der SatFinder von esys.com.pl / Maciej Grzegorczyk. Er ist einfach zu bedienen und ziemlich genau zum Ausrichten. Satellit auswählen wie z.B. Astra 19.2° und solange suchen, bis die APP die richtige Position gefunden hat. Dann heben Sie das Smartphone an das LNB und bewegen die Schüssel so lange, bis die APP Ihnen anzeigt, dass Sie den Satelliten gefunden haben. Die Signalstärke oder Empfangsleistung können Sie dann über Ihr Empfangsgerät anzeigen lassen. Sie merken schon, viele Wege führen zum Erfolg! Nur ist der Erfolg je nach Möglichkeiten schneller oder mit mehr Mühe zu erreichen. Oft hilft es auch, eine gewisse Vorarbeit zu leisten und dann den örtlichen Elektriker zum Ausrichten zu rufen. Dies ist meist der schnellste und sicherste Weg.

  • 0 Welche Fernsehen-Empfangsarten gibt es?

    Satelliten-, Kabel-, terrestrisch Fernsehen oder über Internet, welche Empfangsart ist die Richtige? Vor dieser Frage stehen täglich viele Häuslebauer, Heimwerker oder gar Leute die einfach umziehen und nicht ins Leere schauen wollen. Fernsehempfang.tv beschäftigt sich genau mit dieser Frage und versucht rund um dieses Thema Licht ins Dunkle zu bringen. Heute beschäftigen wir uns mit den vier wohl am weitesten verbreiteten Empfangsarten in Deutschland. Das Satelliten-Fernsehen auch genannt DVB-S oder DVB-S2:Die wohl am weitesten verbreitetste Empfangsart in ganz Deutschland ist der Satelliten-Empfang. Mit über 17 Millionen Haushalten und mehr als 45 % Marktanteil ist der Empfang über die Satellitenschüssel weit verbreitet. Meistens kostenlos und mit sehr vielen frei empfangbaren HD-Sendern empfehlenswert. Um das komplette HD-Erlebnis genießen zu können, muss allerdings über bestimmte Anbieter, eine zu bezahlende Smartkarte bezogen werden. Sonst können nur die frei empfangbaren HD-Sender geschaut werden. Satelliten-Fernsehen ist empfangbar über eine herkömmliche Satellitenschüssel mit den dazugehörigen Komponenten. Das Kabelfernsehen auch genannt DVB-C:Auf Rang zwei der am meisten genutzten Empfangsarten liegt der Kabelanschluss. Empfangbar nur über den örtlichen Kabelnetzbetreiber wie Unitymedia, Kabel Deutschland oder Tele Columbus um nur ein paar der Marktführer zu nennen.Die Nutzung des Kabelanschlusses ist kostenpflichtig, zwischen mtl. 15€ und 21€ muss man einplanen. Dafür hat solch ein Anschluss auch viele Vorteile, diese stelle ich Ihnen in einem meiner nächsten Beiträge vor. Kabelfernsehen ist empfangbar über die Kabelanschlussdose (auch genannt Fernsehdose) des örtlichen Kabelanbieter. Terrestrisches-Fernsehen auch genannt DVB-T oder DVB-T2 HD:Die wohl älteste Empfangsart ist die terrestrische. Mit einer fest installierten DVB-T Antenne auf dem Dach wurden früher viele Haushalte mit Fernsehen und Radio versorgt.Da die Empfangsarten DVB-S und DVB-C in den letzten Jahrzehnten das terrestrische Fernsehen durch Ihre Sendervielfalt eindeutig verdrängt haben, musste etwas am Markt geschehen, das neue DVB-T2 HD wurde ins Leben gerufen. Empfang von HD-Sendern über eine herkömmliche Zimmerantenne. Da die Empfangsart DVB-T2 HD neu auf dem Markt ist und momentan sich in einer Ausbauphase befindet, ist diese Art Fernsehen zu empfangen nicht zu unterschätzen. Momentan noch kostenlos und mit weniger Programmen als bei SAT- und Kabel-Fernsehen, doch kosteneffizienter Fernsehen schauen geht nicht. Terrestrisches Fernsehen ist empfangbar über die Hausantenne oder eine einfache Zimmerantenne, die meist Fenster platziert oder bei gutem Empfang einfach hinter dem Fernsehen platziert wird. Fernsehen über das Internet auch genannt IPTV:immer weiter auf dem Vormarsch ist das Fernsehen über das Internet, vielen bekannt als IPTV. Um Fernsehen über das Internet schauen zu können, ist ein Internetvertrag des jeweiligen Anbieters notwendig. Die Flexibilität des Internetanbieters wird dadurch etwas eingeschränkt, auch gewisse Voraussetzungen in Sachen Internetspeed sind vonnöten. Man sagt, dass ein Internetspeed von min. 16 MBit’s benötigt wird, dieser Speed ist natürlich je nach Standort in Deutschland nicht verfügbar. Dazu kommt, dass die drei führenden Anbieter, Telekom, Vodafone und 1und1 diesen Dienst nicht überall anbieten können. IPTV – Fernsehen über das Internet, kann nur mit einem Internetanschluss des jeweiligen Anbieters geschaut werden. Die Hardwarekomponenten Router und IPTV-Receiver werden zum Empfangen benötigt. Weitere Informationen über Empfangsarten finden Sie auf unserer Webseite unter den jeweiligen Kategorien. Blog Picture © Designed by Freepik

  • 0 Satblog.eu wird zu Fernsehempfang.tv – neuer Name, neues Design, neue Features.

    Wir haben für Sie umgebaut! Die alte Webseite mit ausschließlich Produktvorstellungen und SAT-Frequenzen wurde eliminiert und dafür Fernsehempfang.tv ins Leben gerufen. Mit neuem Namen und neuer Ausrichtung möchten wir dem Besucher ein neues Surf-Erlebnis bieten. Durch ein übersichtliches und schlichtes Design können Sie sich vollständig auf die vielen interessanten Informationen zum Thema „Fernsehempfang“ konzentrieren. Auf Fernsehempfang.tv behandeln wir die Empfangsarten Satellit (DVB-S, DVB-S2), Kabel (DVB-C) oder Terrestrisch (DVB-T, DVB-T2 HD). Welche Empfangsarten gibt es? Wie empfange ich Satelliten-, Kabel- oder terrestrisches Fernsehen? Welche Empfangskomponenten sind dafür notwendig? Was kosten Empfangskomponenten? Wann entstehen Kosten? Sie beschäftigen sich mit diesen Fragen? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Unter „Empfangsarten“ finden Sie eine Auflistung mit verschiedenen Kategorien zu der jeweiligen Empfangsart. Dort finden Sie von den SAT-Frequenzen bis hin zu terrestrischen Receivern alles zu unserem neuen Themengebiet. Eine Auswahl an unterschiedlichsten Herstellern und Fachhändlern aus dem Bereich der Antennentechnik finden Sie außerdem sauber aufgelistet auf Fernsehempfang.tv.Im Laufe der Zeit wird die Auswahl der Fachhändler weiterhin zunehmen. Die Seite „Ratgeber“ befasst sich mit Testberichten, Empfehlungen, Links zu Partnerseiten und Einkaufsmöglichkeiten rund um den Fernsehempfang. Alle diese Themenbereiche sind Bestandteil unseres täglichen Geschäfts, sodass Sie sich auf unsere Kompetenz verlassen können.

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