• 0 Internet per Satellit – Highspeed Geschwindigkeiten aus dem All

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    DSL für alle – dieses Versprechen kann mit einer Satellitenverbindung per Internet in vielen Fällen doch noch erfüllt werden. Überall da, wo keine DSL-Leitungen verlegt und mobile Lösungen nicht möglich sind, kann Sat-Internet eine Alternative sein. Für den Betrieb ist eine zur Hardware des Anbieters passende Satellitenschüssel, ein Sat-Modem und ein entsprechender Vertrag bei einem der aktiven Anbieter für Satelliten-Internet notwenig. Die Zwei-Wege-Technik – moderne Kommunikation per Satellit Die moderne Datenübertragung per Satellit funktioniert als Zwei-Wege-Technik. Ein Rückkanal ermöglicht es, nicht nur, die Satellitenfrequenzen zu empfangen, sondern auch, sie zu senden. Dies bildet die Grundvoraussetzung für die Internetnutzung per Satellit. Ursprünglich wurde die Technologie für das Militär und für große Konzerne entwickelt – So konnten auch auf dem Meer oder in abgelegenen Gegenden die Vorteile des Internets genutzt werden. Dass für das Sat-Internet keinerlei Infrastruktur wie Kabel oder Sendemasten erforderlich ist, bringt heute den entscheidenden Vorteil und macht Internet fast überall für den privaten Endverbraucher verfügbar. Ein weiterer Vorteil: Jeder Nutzer bezieht die gesamte Leistung, pro Haushalt ist ein autonomer Zugang zur gelieferten Bandbreite verfügbar. Vereinzelt findet man auch noch Systeme mit Ein-Wege-Technik. Dabei erfolgt der Download von Daten per Satellit; für den Upload werden terrestrische Technologien wie zum Beispiel ISDN oder Mobilfunk genutzt. Das geht langsamer, außerdem fallen zweimal Kosten an – einmal für den Satelliten-Empfang und zusätzlich für den ISDN- oder Mobilfunkanschluss. Die Hardware fürs Satelliten-Internet Die Daten werden wie beim Satelliten-Fernsehen von einer Satellitenschüssel mit LNB erfasst. Neben der Anlage ist ein zusätzliches Modem erforderlich. Das Modem wird an den PC angeschlossen – und die Verbindung steht, ebenso wie bei terrestrischen Breitbandanschlüssen. Neben dem Surfen im Internet ermöglicht die Satelliten-Technik auch Voice over IP Telefonie, mit einem Zusatzkit kann sogar zeitgleich zum Surfen der Fernseher laufen. Bei der Neuinstallation der Hardware sind verschiedene Dinge zu beachten. Dies gilt vor allem, wenn Sie bereits eine Satellitenanlage nutzen. Damit die Sat-Signale empfangen werden können, müssen LNB und Sat-Schüssel des gewählten Anbieters montiert und auf den Satelliten eingemessen werden. An das neue Internet LNB können dann nach Bedarf weitere LNBs – zum Beispiel für das Satellitenfernsehen - mit Hilfe eines Multifeedhalters montiert werden.  Freie Sicht fürs für den Datentransfer Die Satelliten-Technologie kennt kaum Nachteile, allerdings ist ein optimaler Datentransfer nur dann gewährleistet, wenn die Parabolantenne mit freier Sicht auf die Orbitalposition des Satelliten ausgerichtet ist. Jedes Hindernis verschlechtert die Signalstärke und damit die Übertragungsqualität. Auch schlechtes Wetter kann den Empfang der Daten schwierig machen. Deshalb sollte die Sat-Schüssel so geschützt wie möglich installiert sein. Anbieter fürs Internet per Satellit Mittlerweile gibt es mehrere Provider, die dem Endverbraucher Internet per Satellit anbieten. Sie nutzen die Eutelsat- und Astra-Satelliten zur Datenübertragung und stellen bei Vertragsabschluss die wichtigste Hardware – nämlich das Sat-Modem - für den Kunden bereit. Bei der Auswahl des Anbieters sollten Sie darauf achten, dass dieser die Zwei-Wege-Technik und damit leistungsfähiges und bezahlbares Satelliten-Internet anbietet. Internet per Satellit ist heute noch teurer als ein vergleichbarer DSL-Anschluss, meist ist auch das Datenvolumen pro Monat begrenzt. Die verschiedenen Anbieter wie getinternet, skydsl oder orbitcom bieten Tarife an, die sich hinsichtlich Geschwindigkeit, Datenvolumen pro Monat und Vertragsbindung in der Leistung wie auch im Preis unterscheiden. Je nachdem ob Sie das Internet nur manchmal oder sehr häufig nutzen, können Sie den passenden Tarif wählen. Ein gründlicher Vergleich der Anbieter lohnt sich auch hier!

  • 0 Was versteht man unter Multimedia-Bundle Triple-Play?

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    Der Kunde hat durch Triple Play die Möglichkeit, den Internetzugang, den Telefonanschluss und Fernsehen von einem einzigen Anbieter im Paket zu erhalten. Triple Play kann als Leistung von mehreren Anbietern erworben werden:  Netzbetreiber Telekom-Gesellschaften Kabelnetzbetreibern Internet-Provider. Wichtige Voraussetzungen für Triple Play Eine ganz wichtige Voraussetzung, um Triple Play nutzen und von den multimedialen Möglichkeiten profitieren zu können, ist ein Breitband-Internetanschluss – entweder über Kabel oder DSL. Da der Breitband-Ausbau in den letzten Jahren stetig gestiegen ist, kann Triple Play für immer mehr Kunden Realität werden. Es wurde schon viel Geld in den Ausbau der Breitbandnetze gesteckt, aber es ist noch kein Ende in Sicht. Auch die ländlichen Gegenden werden oftmals schon mit Breitband-Internetanschlüssen versorgt. Damit die Nutzung von Triple Play richtig gut funktioniert, werden folgende Komponenten benötigt  mindestens 16 Mbit/s am besten sind VDSL-Zugänge mit 25 oder 50 Mbit/s.  Triple Play durch Kabelanbieter  Bei vielen Kabelanbietern, wie beispielsweise Vodafone/ Kabel Deutschland und Unitymedia, werden Triple-Play-Tarife angeboten. Für einige Kabelanbieter ist jedoch ein kostenpflichtiger TV-Kabelanschluss für die Nutzung des Internets über Kabel Voraussetzung. Deshalb sollten sich alle Kunden unbedingt über versteckte Kosten informieren. Ebenso kommt es auch oft vor, dass die Mieter mit der Bezahlung der Mietnebenkosten schon eine Gebühr für den Kabelanschluss bezahlen.  Triple Play durch Telefonanbieter  Der Vorreiter in Sachen Entertain-Tarife ist ganz eindeutig die Telekom. Die Kunden sollten bei den Triple-Play-Angeboten eines Telefonanbieters bedenken, dass Telefon, Internet und Fernsehen über dieselbe Leitung genutzt werden. Das kann zu Einschränkungen in der Qualität bei gemeinsamer Nutzung im Haushalt führen, sofern die Bandbreite nicht groß genug ist.  Vorteile von Triple Play  Immer mehr Kunden entscheiden sich bewusst für Triple Play. Das liegt an folgenden Vorteilen  kein Abschluss bei verschiedenen Anbietern nötig Abschluss eines Vertrags bei einem einzigen Provider Mindestvertragslaufzeit: meistens 24 Monate einfache Installation es reicht ein Router sowie ein Receiver und das Verlegen des Kabels ein Zurückgreifen auf WLAN-Repeater zur Weitergabe des Empfangssignals ist möglich hochauflösendes Fernsehen möglich (HD-Sender) Sparaktionen Gewährleistung der Funktion herkömmlicher und neuer, moderner Dienste Service aus einer Hand (Support, Rechnung, andere Dienstleistungen).  Nachteile von Triple Play  Es gibt einen großen Nachteil von Triple Play. Kommt es einmal zu einem Totalausfall, bricht alles zusammen. Das hat natürlich Auswirkungen auf alle drei Bereiche. Es kann dann nicht mehr telefoniert und gesurft werden. Ebenso wenig funktioniert das Fernsehen.  Tarife bei Triple Play  Jeder Kunde möchte natürlich den günstigsten Anbieter für Triple Play finden. Das geht am besten über einen Preisvergleich im Internet. Über http://www.billige-dslanbieter.de haben die potentiellen Kunden die Möglichkeit, über einen DSL-Rechner schnell und problemlos die unterschiedlichen Triple-Play-Angebote zu vergleichen. Wird der passende Triple-Play-Anbieter gefunden, kann bequem zu dem entsprechenden Anbieter gewechselt werden.

  • 0 Kabelsignal in Satellitenanlage einspeisen mit der SW 44 von DCT Delta

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    Mit der Delta-SAT-Einschleusweiche SW 44 ist es möglich in eine bestehende Multischalter-, oder Unicable-Anlage terrestrische Signale oder Kabel-TV mit Internet und Telefonie einzuspeisen.  Sie können bis zu vier Teilnehmer mit der SW 44 mit dem Internet- und Telefonsignal des örtlichen Kabelnetzbetreibers versorgen. Somit haben Sie die Möglichkeit als SAT-Nutzer Ihr eigenes Triple-Play aufzubauen – SAT + Kabelinternet + Telefonie!   Technische Daten:  Für terrestrische Signale oder Kabel-TV mit Internet und Telefon Rück-Kanal-tauglich Integrierter 4-fach-Verteiler für terrestrischen Empfang Rein passives Bauteil mit Erdungsklemmen beidseitig, daher anstatt eines Erdungswinkels verwendbar   Einfügedämpfung SAT dB: < 1,9 Terrestrisch dB: <9 Frequenzen: SAT 950-2200 MHz, TER 5-862 MHz, Anschlüsse: F-Buchsen Abmessungen: B x H x T mm: 160 x 75 x 35 Gewicht kg: 0,224  So schließen sie eine SAT-Einschleusweiche richtig an: Vom LNB kommend, fahren Sie mit 4 Koaxialleitungen auf Ihren Multischalter z.b. 5 in 8 (z.B. MS 58 N, 5 Eingänge 4x SAT, 1xTER – 8 Teilnehmerausgänge), dieser verteilt das SAT-ZF Signal auf 8 Ausgänge bzw. Teilnehmer. Vier der acht Ausgänge des Multischalters verbinden Sie mit den Eingängen SAT 1-4 der Einschleusweiche SW 44, parallel dazu speisen Sie von Ihrer BK-Anlage kommend Ihr Kabel-Signal am Eingang „TERR“ ein. Nun wird das Kabel- und SAT-Signal zusammengefasst und die Ausgänge der SW 44 „OUT 1-4“ können mit der BK-/SAT-DATA-Multimedia-Enddose BEM 2404-85 verbunden werden. An den Ausgang „SAT“ schließen Sie Ihren SAT-Receiver an, der Ausgang „DATA“ ist für Ihr Kabelmodem des örtlichen Kabelnetzbetreibers vorgesehen und die Ausgänge „TV“ und „FM“ können mit den herkömmlichen Endgeräten Fernsehen oder Radio belegt werden.

  • 0 USB-Recording: TV-Programm aufnehmen mit USB-Stick

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    Was früher der Kassettenrecorder war, ist heute der USB-Stick. Das TV-Programm aufzunehmen war noch nie so einfach. Stick an den Fernseher anstecken und nie mehr die Lieblingssendung verpassen. Alles was Sie dazu brauchen, ist ein ausreichend großer USB-Stick und einen TV, der über die entsprechende Funktion des USB-Recordings verfügt.   Voraussetzungen für das USB-Recording am Fernseher Zuerst einmal sollten Sie feststellen, ob sich Ihr TV für die Aufnahme mit einem USB-Stick eignet. Dafür sollte am Fernseher eine USB-Schnittstelle vorhanden sein. Dies allein gibt jedoch keine Auskunft darüber, ob der TV auch USB-Recording unterstützt. Gesucht wird die sogenannte Funktion „PVR“ (Personal Video Recorder) oder „DVR“ (Digital Video Recorder). Dies können Sie im Menü des TVs finden oder auch in dessen Bedienungsanleitung. Voraussetzungen an den USB-Stick Prinzipiell funktioniert das USB-Recording mit jedem beliebigen USB-Stick. Die einzige Voraussetzung ist, dass der USB-Stick ausreichend Speicher mit sich bringt. Gerade, wenn Sie planen, Sendungen in HD-Qualität aufzunehmen, sollten sie viel Speicherplatz auf dem USB-Stick frei haben. Eine etwa 100 Minütige Sendung in normaler Auflösung (SD-Qualität) benötigt in etwa 1,5 bis 3,5 GB, während eine HD-Aufnahme circa 7,5 bis 10 GB benötigt. Damit Sie Ihr Lieblingsprogramm in voller Länge beziehungsweise auch in ausreichender Qualität aufzeichnen können, brauchen Sie mindestens 10 GB Speicher. Was die Lese- und Schreibgeschwindigkeit des USB-Sticks angeht, gibt es keine Einschränkungen. Ein USB 3.0 Stick wird nicht zwangsläufig benötigt, USB 2.0 reicht für das USB-Recording vollkommen aus. Geeignete Speichermedien für das USB-Recording bietet zum Beispiel der USB-Stick Hersteller und Distributor Tobra Promotion. Kompatibilitätsprobleme sind für gewöhnlich nicht zu erwarten. Für die Nutzung des USB-Sticks an einem Fernseher ist zu wissen, dass der Fernseher diesen wohlmöglich vorab formatiert, weshalb vorhandene Daten verloren gehen können. Durch einen Kopierschutz, der bei der Aufnahme ebenfalls auf den USB-Stick vergeben wird, können die aufgenommenen Sendungen meist auch nur genau auf diesem Gerät angesehen werden. Der Aufzeichnungen sind somit nicht portabel. Wie funktioniert die Aufnahme per USB-Stick? Die Aufnahme eines Filmes oder eines TV-Programms ist sehr einfach. Um Ihre Aufnahme am Ende abzuspielen sind nur drei kleine Schritte notwendig: USB-Stick an den Fernseher anschließen: Die USB-Schnittstelle für Ihren USB-Stick befindet sich bei den meisten Fernsehmodellen an dessen Seite. Manchmal ist der Anschluss aber auch auf der Rückseite des Gerätes verbaut. Ist der USB-Stick angeschlossen, sollte der TV diesen automatisch erkennen. Die Programmierung der Aufnahme: Jeder TV, der auch über PVR oder DVR verfügt, besitzt einen Programm-Guide, in dem die aktuellen und kommenden TV-Sendungen aufgeführt sind. Hier ist die Aufnahme meist nur zwei Tastendrücke entfernt. Dies unterscheidet sich individuell von Gerät zu Gerät. Wiedergabe der Aufnahme: Um die Aufnahme abspielen zu können, müssen Sie deren Speicherort abrufen. Meist findet sich dieser in einem gesonderten USB-Aufnahmemenü oder auch im Hauptmenü integriert. Ein Problem bei der Aufnahme einer Sendung könnte entstehen, wenn es sich um einen HD+ Sender handelt, der nicht öffentlich-rechtlich ist. Einige Privatsender beschränken die Aufnahme mittels unterschiedlicher Maßnahmen. Beispielsweise lassen sich die Aufnahmen nicht vorspulen oder die Aufzeichnung ist nur für einen bestimmten Zeitraum verfügbar. TV-Programm aufnehmen über einen Festplattenrecorder Eine andere Möglichkeit, eine Sendung aufzunehmen, ist die Installation eines Festplattenrecorders, falls Ihr TV nicht die Möglichkeit zur Aufnahme bietet. Nebenbei hat ein Festplattenrecorder oftmals die Möglichkeit dank der Funktion „Twin Tuner“ ein Programm aufzunehmen, während ein anderes abgespielt wird. Beim Kauf eines Festplattenrecorders sollten Sie darauf achten, dass dieser auch Kabelfernsehen aufzeichnen kann, wenn Sie Ihren Empfang über Kabel beziehen. Der Festplattenrecorder kann dann nicht nur auf USB-Stick aufnehmen, sondern kann auch auf den internen Speicher zurückgreifen, der in der Regel zwischen 500 GB und 1 TB liegt.

  • 0 Ohne Satellitenfrequenzen - Kein Fernsehen von oben!

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    Für uns als Verbraucher ist Fernsehen heute eine unkomplizierte Angelegenheit: Wir schalten das Gerät und vielleicht die ein oder andere Set Top Box ein - schon flimmern unsere Wunschprogramme über den Bildschirm. Möglich macht das die Übertragung per Satellit: Im All schwirren viele der künstlichen Himmelskörper auf Ihrer Umlaufbahn und übermitteln Fernsehsignale. Darüber hinaus erfüllen sie noch jede Menge weitere Aufgaben. Wie die Versendung von Datenpaketen aus dem Internet, das Senden und Empfangen von Nachrichten oder die Lieferung von wissenschaftlichen Daten. Unsichtbar unterwegs - von der Erde zum Satellit und wieder zurück Satellitenfrequenzen sind elektromagnetische Wellen, die zur Übertragung von Fernsehsendern, Rundfunkprogrammen und Datenpaketen per Satellit genutzt werden. Sie kreisen in einer festen Umlaufbahn um die Erde und sind dabei unterschiedlich groß: Die kleinsten der Satelliten messen gerade mal einige Zentimeter, ebenso gibt es riesige und tonnenschwere Geräte. Der allererste Satellit stammt aus der Sowjet Union und wurde 1957 in den Orbit geschickt, mittlerweile sind es so viele, dass oben im All ein echtes Müllproblem entstanden ist. Die Übertragung der Satellitenfrequenzen erfolgt als Punkt-zu-Punkt-Verbindung, zum Beispiel zwischen Bodenstation und Satellit (Uplink) und zurück (Downlink) oder als Punkt-zu-Mehrpunkt-Verbindungen, die zwischen Satellit und Mobilstationen genutzt werden. SES Astra und Eutelsat – die wichtigsten Anbieter für die Satellitenübertragung Die Aktiengesellschaft SES Astra hat ihren Hauptsitz in Luxembourg und betreibt vorwiegend Satelliten, die im europäischen Raum ausstrahlen, für die deutschsprachigen Länder besitzt die AG bereits so etwas wie eine Monopolstellung. Über die Pole Position des Unternehmens freuen sich auch Urlauber: Das Astra-Programm ist mit seinen Satellitenfrequenzen in fast ganz Europa verfügbar, also müssen Sie auch auf Reisen nicht auf Ihre deutschen Lieblingsprogramme verzichten. Ein weiterer Anbieter für die Satellitenübertragung heißt Eutelsat. Die AG hat ihren Sitz in Frankreich, die Satellitenwellen können nicht nur in Europa, sondern auch in ganz Amerika, Nordafrika und Eurasien empfangen werden. Eutelsat stellt dazu vorwiegend die Satellitengruppe Hotbird, Eurobird und den W-Satelliten zur Verfügung.  Hotbird, Eurobird, Türksat Die Hotbird-Satellitengruppe besteht aus sechs Satelliten, die Ihre Satellitenfrequenzen in ganz Europa, Nordafrika und Eurasien unverschlüsselte wie auch verschlüsselte Programme aus Deutschland und anderen europäischen Ländern ausstrahlen. Eurobird wird hauptsächlich auf den Britischen Inseln empfangen, Türksat überträgt ausschließlich türkische Analog- und Digitalprogramme. Schnelles Internet per Satellit In Gegenden, in denen eine Breitbandverbindung per DSL nicht realisiert wird, gibt es die Internetübertragung per Satellit als Alternative. Verschiedene Anbieter wie getinternet, orbitcom oder skydsl nutzen die Eutelsat- und Astra-Satelliten um Verbrauchern ein vergleichbares Internet in DSL Geschwindigkeit anzubieten. Die einzige Voraussetzung für eine schnelle und optimale Übertragung ist wie auch beim „normalen“ Satellitenfernsehen die freie Sicht auf die Orbitalposition der Satelliten.

  • 0 Kabelbetreiber in Deutschland

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    Immer mehr Deutsche nutzen schnelles Internet über einen TV-Kabelanschluss. Damit sind Geschwindigkeiten möglich, die zwischen 50 MBit/s und 400 MBit/s liegen - teilweise erreichen sie sogar bis zu 500 MBit/s. Somit ist Internet über Kabel TV bedeutend schneller als dies ein DSL oder VDSL Anbieter leisten kann. Im Vergleich sind zudem auch noch die Kabelanschluss Kosten im direkten Vergleich deutlich niedriger. In Deutschland gibt es derzeit mehr als 50 Kabelbetreiber mit Internet. Dabei gibt es zwei besonders große Anbieter, die sich den Markt überwiegend aufgeteilt haben: im Jahr 2015 belieferte Vodafone (vormals Kabel Deutschland) 8,31 Millionen Haushalte mit Kabel Internet und an zweiter Stelle steht ein Kabelanschluss bei Unitymedia mit rund 7,14 Millionen Haushalten. Mit weitem Abstand folgen mit 2,44 Millionen Kunden der Anbieter Tele Columbus [i] Was sind Kabelbetreiber? Betreiber von Kabelnetzen sind Unternehmen, die ein eigenes Breitbandkabelnetz für Internet und Telefonie sowie für Fernsehen- und Hörfunkprogramme betreiben. Die Kabelnetze werden auch anderen Providern zur Verfügung gestellt. In Deutschland gibt es derzeit drei große Kabelbetreiber: Vodafone Unitymedia Tele Columbus Hinzu kommen unzählige kleinere Anbieter, die nur regional tätig sind. Kunden haben nicht immer freie Wahl Deutsche Verbraucher können den Anbieter für einen Kabelanschluss TV, Telefonie und Internet nur dann frei wählen, wenn dieser in der Region des Wohnsitzes tätig ist. So wird zum Beispiel das Kabelnetz in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen durch den Kabelanschluss Anbieter Unitymedia versorgt. Die anderen Bundesländer werden deutschlandweit über das Kabelnetz von Vodafone mit Telefon, Internet und TV Produkten versorgt - dem größten Betreiber. Vodafone versucht seit dem Jahr 2012 den Kabelbetreiber Tele Columbus GmbH, der regional im Berliner Raum agiert, zu übernehmen. Neben den zuvor geschilderten großen Betreibern gibt es auch noch einige Netzanbieter, die lediglich regional in wenigen Gemeinden und Städten Kabelnetze anbieten. Wer in seiner Wohnung bereits einen Kabelanschluss hat aber nicht weiß, welcher Netzanbieter in der Region liefert oder welche Kabelbetreiber zur Auswahl stehen, kann hierfür eine Karte mit der Netzabdeckung nutzen. Entweder ist einer der nachfolgenden geschilderten Kabelnetzbetreiber für den eigenen Anschluss zuständig oder aber ein nur regional vertretener Betreiber - dies ist meistens das örtliche Stadtwerk. Übersicht der großen deutschen Kabelanschluss Betreiber Vodafone Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 0,00 € im Monat und ab 7. Monat 19,99 € monatlich Regional tätig in den Bundesländern: Bayern Berlin Brandenburg Bremen Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein Thüringen Somit ist Vodafone der einzige Kabelanschluss Anbieter, der eine großflächige Versorgung offeriert. Das Kabelnetz und die Glasfaserleitungen werden stetig weiter ausgebaut. Seit 2015 tritt der Kabelanbieter Kabel Deutschland nicht mehr nach außen in Erscheinung und stattdessen werden sämtliche Produkte unter der Marke Vodafone vertrieben. Der Grund: Kabel Deutschland ist mit Vodafone verschmolzen. Trotzdem existiert immer noch die Kabel Deutschland Holding AG, denn sie ist börsennotiert. Unitymedia Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 19,99 € im Monat Regional tätig in den Bundesländern: Baden-Württemberg Hessen Nordrhein-Westfalen Der zweitgrößte Kabelnetzanbieter in Deutschland ist Unitymedia. Als Anbieter für die Breitbandkommunikation gehört der Betreiber dem weltweit kabelnetzanbietendem Unternehmen Liberty Global an. Im Jahr 2012 fusionierte das Unternehmen mit Kabel BW und übernahm damit das Bundesland Baden-Württemberg. Die Leistungen wurden zunächst unter dem Markennamen Unitymedia KabelBW angeboten. Seit dem 1. April 2015 firmiert das Unternehmen nur noch unter Unitymedia GmbH - der Zusatz KabelBW fällt seit diesem Zeitpunkt weg. Tele Columbus Internetgeschwindigkeit: bis zu 400.000 kBit/s Preis: ab 19,99 € im Monat Regional tätig in den Bundesländern: Berlin Brandenburg Niedersachsen Nordrhein-Westfalen Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Mit 2,1 Millionen Kunden ist Tele Columbus der drittgrößte Netzbetreiber in Deutschland. Neben HDTV wird auch Telefon und Highspeed Internet über Kabel angeboten.  [i] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/13035/umfrage/kabelnetzbetreiber-nach-anzahl-der-kunden/ © Hauptbild Unitymedia © Logo's Unitymedia, Vodafone, Tele Columbus

  • 0 Ist das die Zukunft der Multischalter - klein, robust und günstig?

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    Der eMS 58RPQ mit 80x80x20mm und der eMS 98RP mit 151x80x20mm - jeweils ohne Buchsen -gehören zu den kleinsten Multischaltern, die es momentan auf dem Markt gibt. Sie setzen neue Maßstäbe, wenn es um die Versorgung mit SAT-ZF Signalen geht.Mit "ZERO"-Watt (0 Watt) im Sparmodus, sparen sie bares Geld und treffen den Nerv der heutigen Gesellschaft. Verlangt ein Teilnehmer wie SAT-Receiver oder ein TV-Gerät mit eingebautem Tuner ein Fernsehsignal, so wird der Multischalter und das LNB vom Teilnehmer mit Spannung versorgt.Der Hersteller hat ganz bewusst auf unnötige Regler, Kontrollleuchten oder Knöpfe verzichtet. Für die hochwertige Technik im Inneren sorgt eine millionenfach bewährte LNB-Technologie. Über den eMS 58RPQ - ein 5 in 8 Multischalter: Wie schon oben erwähnt, beeindruckt die Größe des Aluminium-Gussgehäuses. Mit 80x80x20mm passt der Multischalter in jede Ecke auf dem Dachboden oder in den kleinsten Verteilerschrank im Keller. Mit einem Satelliten- und Terrestrischem-Eingang und 8 Teilnehmer-Ausgängen kann der Multischalter so Einiges! Die erste Serie des eMS 58RPQ war nicht für den Betrieb mit einem Quad-LNB geeignet, nun hat der Hersteller nachgebessert und die neue Serie so konzipiert, dass es nun egal ist, welches LNB vom Multischalter angesteuert und versorgt wird.Meiner Meinung nach eine tolle Veränderung, da bei dem Wunsch nach einer Erweiterung von 4 auf 8 Teilnehmer ein Tausch auf dem nicht mehr notwendig ist.Dazu liegt der eMS 58RPQ mit momentan 40€ am Markt im eher günstigen Bereich der Multischalter.   Über den eMS 98RP - ein 9 in 8 Multischalter: Der "große Bruder" eMS 98RP ist in der Grundausstattung identisch mit dem eMS 58RP, "ZERO-Watt" im Standby-Betrieb und ebenso klein im Gehäuse. Er ist mit 151x80x20mm schwer zu schlagen von seinen Konkurrenten, dies kann bei engen Installationen sehr von Vorteil sein. Mit zwei Satelliten- und einem Terrestrischem-Eingang können z.B. Astra und Hotbird eingespeist werden. 8 Teilnehmer-Ausgänge sorgen für ausreichend Anschlussmöglichkeiten für Receiver oder Fernseher.Entgegen dem eMS 58RPQ muss darauf geachtet werden, dass zwei Quattro-LNB's wegen der 4 fixen Polarisationen eingesetzt werden.Auch der eMS 98RP überzeugt im Preis. Er ist mit momentan ca. 75€ ein richtiges Schnäppchen! Beide Multischalter können auch mit Netzteil (jeweils nicht im Lieferumfang enthalten) betrieben werden. Dies ist jedoch häufig unnötig, da die Spannung der Teilnehmer-Hardware wie Receiver oder TV-Gerät mit eingebautem Tuner in den meisten Fällen ausreicht.

  • 0 Kostenloses Fernsehen mit DVB-T2 HD und Freenet.tv

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    Der aktuelle Standard für Antennenfernsehen ist seit vielen Jahren DVB-T. Das sogenannte terrestrische Fernsehen wird nun allerdings schrittweise abgesetzt und durch eine neue und leistungsfähigere Technologie ersetzt: DVB-T2 HD ist auf dem Vormarsch! Wer aktuell noch die DVB-T-Technik nutzt, braucht sich allerdings nicht hetzen. Noch bis Mitte 2019 wird es die bewährte Übertragungstechnik für digitales Fernsehen geben, die Ablösung erfolgt schrittweise und wird von den Anbietern rechtzeitig angekündigt. DVB-T2 HD – terrestrisches Fernsehen auf neuem Level Der große Unterschied zwischen den beiden Technologien liegt in der Bildcodierung und damit auch in der Qualität und Anzahl der übertragenen Programme. Nötig wurde die Neuentwicklung von DVB-T2 HD durch die Entscheidung des Bundes, das bisher für Antennenfernsehen genutzte Frequenzspektrum zu reduzieren. Damit dennoch hochwertiges und brillantes Fernsehen mit vielen Programmen möglich bleibt, setzt die DVB-T2 Technik für terrestrisches Fernsehen neue Maßstäbe. Dazu gehört zum Beispiel eine stärkere Komprimierung der Daten ohne Qualitätsverluste und die Möglichkeit, hochauflösende Programme zu übertragen. Freenet-Programmpaket - Pay TV statt Überallfernsehen? Freenet.tv bietet die Möglichkeit, bis Juni 2017 kostenlos die Übertragung von Programmen im DVB-T2 HD Standard zu genießen. Danach kostet das Paket – und erinnert damit doch den einen oder anderen an das Modell des Pay TV. Allerdings gibt es neben dem deutlich günstigeren Preis einige weitere Unterschiede zwischen den Formaten: Während sich Pay-TV-Programme als private Programme über die inhaltsbezogene Bezahlung finanzieren, sind über das Freenet-Paket öffentlich-rechtliche und private Sender zugänglich. Das Entgelt für Pay-TV geht an einen speziellen Anbieter, der Preis für Freenet TV deckt die höheren Kosten, die durch die verstärkte Verbreitung von HD-Inhalten entstehen. Die Verbreitungskosten der öffentlich-rechtlichen Sender – die ebenfalls mit Freenet TV empfangen werden können – werden nach wie vor über die Rundfunkgebühren gedeckt. In dem Zusammenhang stellt sich gleichzeitig die Frage, welche Programme denn per DVB-T2 HD überhaupt übertragen werden können. Geplant sind ca. 40 Fernsehprogramme, dazu gehören natürlich die öffentlich-rechtlichen Sender wie Das Erste, ZDF, Arte, 3Sat oder phoenix, aber auch die regionalen Angebote der Landesrundfunkanstalten der ARD. Die Freenet TV Plattform hat außerdem die privaten Programme, zum Beispiel der RTL-Gruppe, der ProSiebenSat1 Media SE und noch weitere Programme im Angebot. Eine Frage der Technik – neue Hardware für Freenet TV? Um die DVB-T2 HD Programme über freenet TV empfangen zu können, braucht der Verbraucher so einiges an Technik. Wer Glück hat, hat einen Teil davon – so zum Beispiel die Antenne – bereits installiert. Generell braucht man für den Empfang folgende Hardware: Die Antenne – In der Regel kann die bisher für terrestrisches Fernsehen verwendete Antenne weitergenutzt werden, um DVB-T2 HD zu empfangen Das DVB-T2 HD Empfangsteil – Die Gerätekomponente ist in neuen Flachbildfernsehern häufig bereits integriert oder kann als Set Top Box installiert sein. Das Entschlüsselungsmodul – Das Modul wird direkt in kompatible TV-Geräte oder Set Top Boxen eingelegt und kann auch für mehrere Geräte verwendet werden, allerdings nicht parallel. © Initiative DVB-T2 HD Wer auf seinem Gerät das grüne DVB-T2 HD Logo findet, ist bereits gut gerüstet, denn diese Geräte sind für die neue Technologie bereits passend ausgerüstet. Pech können die Verbraucher haben, die bislang ein DVB-T2 Empfangsteil genutzt haben. Die Hardware ist oft nicht in der Lage, auch die HD-Variante des Standards zu nutzen und Fernsehkunden müssen leider umrüsten. Logo Freenet.tv ©MEDIA BROADCAST

  • 0 Satellitenschüssel ausrichten einfach gemacht – Welcher Weg ist der Schnellste?

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    Jeder kennt das Problem: Man installiert eine Satelliten-Anlage und steht kurz vor der Fertigstellung. Messgerät oder SAT-Finder geschnappt und an das LNB angeschlossen, doch in welche Richtung soll die Schüssel ausgerichtet werden? Bei den hochwertigeren SAT-Messgeräten kann eine Satellitenfrequenz eingegeben werden, um den gewünschten Sender ausfindig zu machen. Manche SAT-Finder liefern einen Signalton bei Erreichen von Satellit und Signal, oder einen optischen Hinweis. Es ist nicht immer einfach, das gewünschte Ergebnis in kurzer Zeit zu erzielen. Profis - die jeden Tag SAT-Anlagen installieren, wissen genau, in welche Richtung und in welchem Winkel die Satellitenschüssel ausgerichtet werden muss. Doch Anfänger drehen, kippen und verzweifeln oft im letzten Schritt. Wir möchten Ihnen ein paar wertvolle Tipps mit auf dem Weg zum perfekten Satellitenempfang geben.   Welcher Standort ist für eine Satellitenschüssel der Richtige? Mit der Webseite Dishpointer.com finden Sie den perfekten Standort für Ihre Satellitenschüssel. Geben Sie Ihre Adresse in das Feld „Your location: e.g. streetname, zip code, (lat, lon):“ ein. Wählen Sie aus dem Dropdown Menü: „All Satellites | Motorized Systems | Multi-LNB Setups:“ genau den Satelliten, den Sie empfangen möchten. Nun zeigt der Dishpointer Ihren Standort und genau die Richtung an, in der Ihre Schüssel ausgerichtet werden muss. Das Icon vor dem Strich simuliert Ihre Satellitenschüssel, d.h. Sie können, sofern der Standort nicht der Richtige ist, das Icon mit der Maus bewegen und genau dort hinziehen, wo für Sie der richtige Platz ist. WICHTIG: Beachten Sie, dass die Richtung der Schüssel nicht von z.B. hohen Bäumen oder Häusern behindert wird. Dies kann zu Problemen beim Empfangen führen. So bestimmen Sie den perfekten Standort, bevor Sie mit der Installation beginnen.   Tipp: Wenn Sie vor Ort den Standort ohne Dishpointer bestimmen wollen, suchen Sie sich z.B. eine andere Schüssel in der Nachbarschaft, so können Sie die ungefähre Richtung auch bestimmen.   Wie richte ich eine Satellitenschüssel aus? Mit digitalem Messgerät: Der einfachste Weg wäre mit einem digitalen Messgerät, welches Bilder und unterschiedliche Messwerte anzeigen kann. Satellitenfrequenz z.B. 11836 Mhz des Programms ARD Das Erste eingeben und die Schüssel so lange bewegen, bis das Signal (bei einer 75cm Durchmesser Schüssel) bei ca. 80db +- 5db ist. Vorausgesetzt Sie haben den richtigen Satelliten getroffen. Natürlich kosten solche Messgeräte sehr viel Geld, der schnelle Erfolg ist dafür aber wesentlich höher. Mit SAT-Finder: Klar kann man auch eine Schüssel mit einem normalen SAT-Finder um die 40€ ausrichten, aber der Aufwand den richtigen Satelliten zu treffen und das perfekte Signal zu empfangen ist einfach höher. Die Ausrichtung ist wie mit einem richtigen digitalen Messgerät dieselbe. Eine Signalanzeige ist je nach SAT-Finder natürlich auch möglich, nur zu 100% genau wird diese nicht sein. Mit Smartphone: Eine andere Möglichkeit eine Schüssel auszurichten, ist mit der Hilfe des Smartphones und einer SAT-Finder APP. Die Beste APP auf diesem Gebiet ist meiner Meinung nach der SatFinder von esys.com.pl / Maciej Grzegorczyk. Er ist einfach zu bedienen und ziemlich genau zum Ausrichten. Satellit auswählen wie z.B. Astra 19.2° und solange suchen, bis die APP die richtige Position gefunden hat. Dann heben Sie das Smartphone an das LNB und bewegen die Schüssel so lange, bis die APP Ihnen anzeigt, dass Sie den Satelliten gefunden haben. Die Signalstärke oder Empfangsleistung können Sie dann über Ihr Empfangsgerät anzeigen lassen. Sie merken schon, viele Wege führen zum Erfolg! Nur ist der Erfolg je nach Möglichkeiten schneller oder mit mehr Mühe zu erreichen. Oft hilft es auch, eine gewisse Vorarbeit zu leisten und dann den örtlichen Elektriker zum Ausrichten zu rufen. Dies ist meist der schnellste und sicherste Weg.

  • 0 Welche Fernsehen-Empfangsarten gibt es?

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    Satelliten-, Kabel-, terrestrisch Fernsehen oder über Internet, welche Empfangsart ist die Richtige? Vor dieser Frage stehen täglich viele Häuslebauer, Heimwerker oder gar Leute die einfach umziehen und nicht ins Leere schauen wollen. Fernsehempfang.tv beschäftigt sich genau mit dieser Frage und versucht rund um dieses Thema Licht ins Dunkle zu bringen. Heute beschäftigen wir uns mit den vier wohl am weitesten verbreiteten Empfangsarten in Deutschland. Das Satelliten-Fernsehen auch genannt DVB-S oder DVB-S2:Die wohl am weitesten verbreitetste Empfangsart in ganz Deutschland ist der Satelliten-Empfang. Mit über 17 Millionen Haushalten und mehr als 45 % Marktanteil ist der Empfang über die Satellitenschüssel weit verbreitet. Meistens kostenlos und mit sehr vielen frei empfangbaren HD-Sendern empfehlenswert. Um das komplette HD-Erlebnis genießen zu können, muss allerdings über bestimmte Anbieter, eine zu bezahlende Smartkarte bezogen werden. Sonst können nur die frei empfangbaren HD-Sender geschaut werden. Satelliten-Fernsehen ist empfangbar über eine herkömmliche Satellitenschüssel mit den dazugehörigen Komponenten. Das Kabelfernsehen auch genannt DVB-C:Auf Rang zwei der am meisten genutzten Empfangsarten liegt der Kabelanschluss. Empfangbar nur über den örtlichen Kabelnetzbetreiber wie Unitymedia, Kabel Deutschland oder Tele Columbus um nur ein paar der Marktführer zu nennen.Die Nutzung des Kabelanschlusses ist kostenpflichtig, zwischen mtl. 15€ und 21€ muss man einplanen. Dafür hat solch ein Anschluss auch viele Vorteile, diese stelle ich Ihnen in einem meiner nächsten Beiträge vor. Kabelfernsehen ist empfangbar über die Kabelanschlussdose (auch genannt Fernsehdose) des örtlichen Kabelanbieter. Terrestrisches-Fernsehen auch genannt DVB-T oder DVB-T2 HD:Die wohl älteste Empfangsart ist die terrestrische. Mit einer fest installierten DVB-T Antenne auf dem Dach wurden früher viele Haushalte mit Fernsehen und Radio versorgt.Da die Empfangsarten DVB-S und DVB-C in den letzten Jahrzehnten das terrestrische Fernsehen durch Ihre Sendervielfalt eindeutig verdrängt haben, musste etwas am Markt geschehen, das neue DVB-T2 HD wurde ins Leben gerufen. Empfang von HD-Sendern über eine herkömmliche Zimmerantenne. Da die Empfangsart DVB-T2 HD neu auf dem Markt ist und momentan sich in einer Ausbauphase befindet, ist diese Art Fernsehen zu empfangen nicht zu unterschätzen. Momentan noch kostenlos und mit weniger Programmen als bei SAT- und Kabel-Fernsehen, doch kosteneffizienter Fernsehen schauen geht nicht. Terrestrisches Fernsehen ist empfangbar über die Hausantenne oder eine einfache Zimmerantenne, die meist Fenster platziert oder bei gutem Empfang einfach hinter dem Fernsehen platziert wird. Fernsehen über das Internet auch genannt IPTV:immer weiter auf dem Vormarsch ist das Fernsehen über das Internet, vielen bekannt als IPTV. Um Fernsehen über das Internet schauen zu können, ist ein Internetvertrag des jeweiligen Anbieters notwendig. Die Flexibilität des Internetanbieters wird dadurch etwas eingeschränkt, auch gewisse Voraussetzungen in Sachen Internetspeed sind vonnöten. Man sagt, dass ein Internetspeed von min. 16 MBit’s benötigt wird, dieser Speed ist natürlich je nach Standort in Deutschland nicht verfügbar. Dazu kommt, dass die drei führenden Anbieter, Telekom, Vodafone und 1und1 diesen Dienst nicht überall anbieten können. IPTV – Fernsehen über das Internet, kann nur mit einem Internetanschluss des jeweiligen Anbieters geschaut werden. Die Hardwarekomponenten Router und IPTV-Receiver werden zum Empfangen benötigt. Weitere Informationen über Empfangsarten finden Sie auf unserer Webseite unter den jeweiligen Kategorien. Blog Picture © Designed by Freepik